Bookbot

Religion und Ethik bei Ludwig Wittgenstein

Von der Möglichkeit der Religion und der Unmöglichkeit des Sprechens über Ethik

Parametry

  • 144 strony
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Der Philosoph Ludwig Wittgenstein hatte schon zur Zeit seiner Studien über Logik in Cambridge, dann aber verstärkt während seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg über die Möglichkeit des sinnvollen Redens von Ethik und Religion nachgedacht und mit logischen sowie existenziellen Fragen verknüpft. Der berühmte Schlusssatz seines ersten Hauptwerkes Tractatus logico-philosophicus bildete den kristallinen Abschluss dieser Überlegungen: Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen. Dieses Schweigen war für ihn aber gerade nicht ein Verstummen, denn mittels einer existenziellen Übersetzung in das eigene Leben könnten die Phänomene von Ethik und Religion weiterhin zur Sprache gebracht werden.Beredtes Zeugnis davon gibt sein Vortrag über Ethik, in dem er auch sprachlich das eigentlich Unaussprechliche anzusprechen versuchte. Und das Denken über Religion beschreibt er mit folgenden Worten: Der ehrliche religiöse Denker ist wie ein Seiltänzer. Er geht, dem Anscheine nach, beinahe nur auf der Luft. Sein Boden ist der schmalste, der sich denken lässt. Und doch lässt sich auf ihm wirklich gehen.

Zakup książki

Religion und Ethik bei Ludwig Wittgenstein, Ernst P. Heissenberger

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Religion und Ethik bei Ludwig Wittgenstein
Podtytuł
Von der Möglichkeit der Religion und der Unmöglichkeit des Sprechens über Ethik
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN13
9786138377665
Seria
Tagi
Opis
Der Philosoph Ludwig Wittgenstein hatte schon zur Zeit seiner Studien über Logik in Cambridge, dann aber verstärkt während seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg über die Möglichkeit des sinnvollen Redens von Ethik und Religion nachgedacht und mit logischen sowie existenziellen Fragen verknüpft. Der berühmte Schlusssatz seines ersten Hauptwerkes Tractatus logico-philosophicus bildete den kristallinen Abschluss dieser Überlegungen: Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen. Dieses Schweigen war für ihn aber gerade nicht ein Verstummen, denn mittels einer existenziellen Übersetzung in das eigene Leben könnten die Phänomene von Ethik und Religion weiterhin zur Sprache gebracht werden.Beredtes Zeugnis davon gibt sein Vortrag über Ethik, in dem er auch sprachlich das eigentlich Unaussprechliche anzusprechen versuchte. Und das Denken über Religion beschreibt er mit folgenden Worten: Der ehrliche religiöse Denker ist wie ein Seiltänzer. Er geht, dem Anscheine nach, beinahe nur auf der Luft. Sein Boden ist der schmalste, der sich denken lässt. Und doch lässt sich auf ihm wirklich gehen.