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Neues Welttheater?

Zur Mediologie des Theaters der Neo-Avantgarden

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  • 168 stron
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Das Buch knüpft an frühere Studien zur Mediologie des Theaters an und untersucht vier zentrale Versuche der letzten zwei Jahrzehnte: Rimini Protokoll, Falk Richter, René Pollesch und Milo Rau. Diese Künstler setzen sich mit den Zielen der klassischen Avantgarden auseinander und versuchen, die Herausforderungen des Zeichenregimes der Repräsentation im Theater durch neue, radikalisierte Strategien zu überwinden. Die Studie rekonstruiert diese Strategien zur Etablierung eines "Neuen Welttheaters" und identifiziert die Punkte, an denen diese Bestrebungen scheitern. Dabei wird die Fortdauer des Repräsentationsmodells, das im 18. Jahrhundert entstanden ist, bis in die Neo-Avantgarden des heutigen Theaters betrachtet. Es wird nicht nur die Theorie hinter diesen Versuchen analysiert, sondern auch die praktischen Herausforderungen, die mit der Überwindung traditioneller Repräsentationsformen verbunden sind. Somit bietet das Buch eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen im Theater und reflektiert über die anhaltenden Spannungen zwischen Tradition und Innovation im künstlerischen Ausdruck.

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Neues Welttheater?, Franz Josef Deiters

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Neues Welttheater?
Podtytuł
Zur Mediologie des Theaters der Neo-Avantgarden
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
168
ISBN13
9783503209989
Seria
Tagi
Teatr
Opis
Das Buch knüpft an frühere Studien zur Mediologie des Theaters an und untersucht vier zentrale Versuche der letzten zwei Jahrzehnte: Rimini Protokoll, Falk Richter, René Pollesch und Milo Rau. Diese Künstler setzen sich mit den Zielen der klassischen Avantgarden auseinander und versuchen, die Herausforderungen des Zeichenregimes der Repräsentation im Theater durch neue, radikalisierte Strategien zu überwinden. Die Studie rekonstruiert diese Strategien zur Etablierung eines "Neuen Welttheaters" und identifiziert die Punkte, an denen diese Bestrebungen scheitern. Dabei wird die Fortdauer des Repräsentationsmodells, das im 18. Jahrhundert entstanden ist, bis in die Neo-Avantgarden des heutigen Theaters betrachtet. Es wird nicht nur die Theorie hinter diesen Versuchen analysiert, sondern auch die praktischen Herausforderungen, die mit der Überwindung traditioneller Repräsentationsformen verbunden sind. Somit bietet das Buch eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen im Theater und reflektiert über die anhaltenden Spannungen zwischen Tradition und Innovation im künstlerischen Ausdruck.