Bookbot

Sprachvariation und Sprachwandel im 18. und 19. Jahrhundert

Untersuchungen zur Kasusrektion der Präpositionen ,wegen', ,statt', ,während' und ,trotz'

Parametry

  • 382 strony
  • 14 godzin czytania

Więcej o książce

Sprachvariation bildet den Ausgangspunkt für Sprachwandel. Die Rektion bei 'wegen', 'statt', 'während' und 'trotz' variiert bekanntlich zwischen Genitiv und Dativ. Die Untersuchung will die Sprachwandelprozesse bei diesen Präpositionen im 18. und 19. Jh. beschreiben und erklären. Die Darstellung ihrer Entwicklungslinien gründet auf einer quantitativ-statistischen Analyse großer und nach Textsorten diversifizierter Korpora von Drucken aus dem Zeitraum 1520-1870. Der konzeptionell mündliche Nähebereich wird anhand eines Korpus privater Briefe von bekannten Komponisten (Mozart, Haydn, Beethoven und C. Ph. E. Bach) und Goethe sowie von Beethovens Konversationsheften soziopragmatisch untersucht. Verglichen werden diese Analysen schließlich mit metasprachlichen Bewertungen der Varianten in Grammatiken und Wörterbüchern der Zeit. Die Geschichte der Rektion der vier Präpositionen stellt insgesamt einen interessanten Fall dar, in dem sowohl ein Sprachwandel 'von unten' als auch 'von oben' erfolgt.

Zakup książki

Sprachvariation und Sprachwandel im 18. und 19. Jahrhundert, Megumi Sato

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Sprachvariation und Sprachwandel im 18. und 19. Jahrhundert
Podtytuł
Untersuchungen zur Kasusrektion der Präpositionen ,wegen', ,statt', ,während' und ,trotz'
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
382
ISBN13
9783825349448
Seria
Tagi
Opis
Sprachvariation bildet den Ausgangspunkt für Sprachwandel. Die Rektion bei 'wegen', 'statt', 'während' und 'trotz' variiert bekanntlich zwischen Genitiv und Dativ. Die Untersuchung will die Sprachwandelprozesse bei diesen Präpositionen im 18. und 19. Jh. beschreiben und erklären. Die Darstellung ihrer Entwicklungslinien gründet auf einer quantitativ-statistischen Analyse großer und nach Textsorten diversifizierter Korpora von Drucken aus dem Zeitraum 1520-1870. Der konzeptionell mündliche Nähebereich wird anhand eines Korpus privater Briefe von bekannten Komponisten (Mozart, Haydn, Beethoven und C. Ph. E. Bach) und Goethe sowie von Beethovens Konversationsheften soziopragmatisch untersucht. Verglichen werden diese Analysen schließlich mit metasprachlichen Bewertungen der Varianten in Grammatiken und Wörterbüchern der Zeit. Die Geschichte der Rektion der vier Präpositionen stellt insgesamt einen interessanten Fall dar, in dem sowohl ein Sprachwandel 'von unten' als auch 'von oben' erfolgt.