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Der vergessene Autor Heinrich Schaefer und sein größtes Werk «Gefangenschaft»: Wellen des Ekels

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Ziel der Studie ist es, die Biografie Heinrich Schaefers über den Faktenbefund hinaus zu erweitern und das Hauptwerk des Autors auf das Motiv des Ekels hin zu untersuchen. Dieses ist für Figurendarstellung, Dramaturgie und explizite Drastik in den Texten des Autors nicht nur Zentralmotiv, sondern die thematisch interessanteste Deutungslinie. Das Buch beschäftigt sich mit einem in der Literaturwissenschaft nahezu vergessenen Autor des Expressionismus: Heinrich Schaefer. Der Band will die Biografie und literarische Entwicklung Heinrich Schaefers über den lückenhaft vorliegenden Faktenbefund hinaus erweitern. Er tut dies primär, um das literarische Werk Schaefers auf ein Motiv hin zu untersuchen, das in seinen Texten einen zentralen Stellenwert einnimmt - das Motiv des Ekels. Dieses Ekelmotiv ist für Figurendarstellung, Dramaturgie und explizite Drastik in Schaefers Texten nicht nur Zentralmotiv, sondern in der Auslotung seiner anthropologischen und physiologischen Befunde die thematisch interessanteste Deutungslinie. Sie wird exemplarisch am Hauptwerk Heinrich Schaefers, dem zwischen 1911-1913 entstandenen Roman Gefangenschaft , vorgestellt. Inhaltsverzeichnis Das Motiv des Ekels im literarischen Hauptwerk Heinrich Schaefers - psychophysiologische Überlegungen - Biografisches zum Autor sowie der Ehefrau Maria Schaefer - literarische Verwendung des Ekelmotivs im Roman Gefangenschaft - Einordnung des Romans in seine Zeit

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Der vergessene Autor Heinrich Schaefer und sein größtes Werk «Gefangenschaft»: Wellen des Ekels, Corinna Roider

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der vergessene Autor Heinrich Schaefer und sein größtes Werk «Gefangenschaft»: Wellen des Ekels
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
386
ISBN13
9783631905500
Seria
Tagi
Opis
Ziel der Studie ist es, die Biografie Heinrich Schaefers über den Faktenbefund hinaus zu erweitern und das Hauptwerk des Autors auf das Motiv des Ekels hin zu untersuchen. Dieses ist für Figurendarstellung, Dramaturgie und explizite Drastik in den Texten des Autors nicht nur Zentralmotiv, sondern die thematisch interessanteste Deutungslinie. Das Buch beschäftigt sich mit einem in der Literaturwissenschaft nahezu vergessenen Autor des Expressionismus: Heinrich Schaefer. Der Band will die Biografie und literarische Entwicklung Heinrich Schaefers über den lückenhaft vorliegenden Faktenbefund hinaus erweitern. Er tut dies primär, um das literarische Werk Schaefers auf ein Motiv hin zu untersuchen, das in seinen Texten einen zentralen Stellenwert einnimmt - das Motiv des Ekels. Dieses Ekelmotiv ist für Figurendarstellung, Dramaturgie und explizite Drastik in Schaefers Texten nicht nur Zentralmotiv, sondern in der Auslotung seiner anthropologischen und physiologischen Befunde die thematisch interessanteste Deutungslinie. Sie wird exemplarisch am Hauptwerk Heinrich Schaefers, dem zwischen 1911-1913 entstandenen Roman Gefangenschaft , vorgestellt. Inhaltsverzeichnis Das Motiv des Ekels im literarischen Hauptwerk Heinrich Schaefers - psychophysiologische Überlegungen - Biografisches zum Autor sowie der Ehefrau Maria Schaefer - literarische Verwendung des Ekelmotivs im Roman Gefangenschaft - Einordnung des Romans in seine Zeit