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Das ,Wort Gottes' als menschliche Sprechhandlung

Weiterführung der Sprachlehre Gerhard Ebelings im Gespräch mit Ingolf U. Dalferth und John R. Searle

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  • 370 stron
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Die Bedeutung eines Wortes kann verstehen, wer die Handlungsabsicht erkennt, mit der es geäußert wird. Das "Wort Gottes" ist als menschliche Sprechhandlung zu fassen, welche die menschliche Rede erst ihre Funktion wahrnehmen lässt, Verständigung mit Gott und untereinander herzustellen. Das Gegenübersein im Gebet zu Gott ist dabei keine Vergegenständlichung der beteiligten Personen, sondern im Gegenteil das Bewusstwerden, dass der Betende nicht ohne seinen Adressaten ist. Diese Thesen verfolgt die vorliegende sprechakttheoretische Weiterführung der Theologie Gerhard Ebelings. Sie wird mit Positionen ins Gespräch gebracht, denen zufolge menschliche Rede anders ein Problem für die Rede von Gott darstellt. Zu nennen sind unter anderem Ingolf U. Dalferth, Oswald Bayer und möglichkeitsontologische Metapherntheorien. In der vorliegenden Arbeit reformuliert Philipp Sebastian Gmelin dabei Gerhard Ebelings Doppelstruktur der Gottesbegegnung in Vorstellung und Gespräch sprechhandlungstheoretisch in Anknüpfung an Ludwig Wittgenstein, John R. Searle und Saul Kripke.

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Das ,Wort Gottes' als menschliche Sprechhandlung, Philipp Sebastian Gmelin

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Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das ,Wort Gottes' als menschliche Sprechhandlung
Podtytuł
Weiterführung der Sprachlehre Gerhard Ebelings im Gespräch mit Ingolf U. Dalferth und John R. Searle
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
370
ISBN13
9783161627781
Seria
Opis
Die Bedeutung eines Wortes kann verstehen, wer die Handlungsabsicht erkennt, mit der es geäußert wird. Das "Wort Gottes" ist als menschliche Sprechhandlung zu fassen, welche die menschliche Rede erst ihre Funktion wahrnehmen lässt, Verständigung mit Gott und untereinander herzustellen. Das Gegenübersein im Gebet zu Gott ist dabei keine Vergegenständlichung der beteiligten Personen, sondern im Gegenteil das Bewusstwerden, dass der Betende nicht ohne seinen Adressaten ist. Diese Thesen verfolgt die vorliegende sprechakttheoretische Weiterführung der Theologie Gerhard Ebelings. Sie wird mit Positionen ins Gespräch gebracht, denen zufolge menschliche Rede anders ein Problem für die Rede von Gott darstellt. Zu nennen sind unter anderem Ingolf U. Dalferth, Oswald Bayer und möglichkeitsontologische Metapherntheorien. In der vorliegenden Arbeit reformuliert Philipp Sebastian Gmelin dabei Gerhard Ebelings Doppelstruktur der Gottesbegegnung in Vorstellung und Gespräch sprechhandlungstheoretisch in Anknüpfung an Ludwig Wittgenstein, John R. Searle und Saul Kripke.