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Karl Peters (1904 1998)

Verantwortung und Anspruch eines Juristen

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Die Nachzeichnung des Lebens und Wirkens von Karl Peters untersucht sein Verhalten in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus, in der Besatzungs-/Nachkriegszeit und in der BRD. Es werden juristische Leitlinien sowie die Rechtspolitik in der BRD und das Strafverfahrensrecht behandelt. Der Fokus liegt auf Peters' Rolle als bedeutender Strafrechtswissenschaftler, insbesondere während des Nationalsozialismus. Als Staatsanwalt seit 1932 und aufgrund seiner katholischen Konfession erst 1942 zum Ordinarius in Greifswald ernannt, war er von 1946 bis 1962 Professor in Münster und danach bis 1972 in Tübingen tätig. Peters' Wirken ist geprägt von einer breiten Forschungstätigkeit, die Strafprozess-, Vollzugs- und Jugendstrafrecht sowie Kriminologie, Soziologie, Psychologie, Medizin und Pädagogik umfasst. Getragen von christlichen Grundanschauungen stellte er hohe Anforderungen an sich und andere Juristen. Sein Hauptanliegen war die Auseinandersetzung mit Justizirrtümern und dem Wiederaufnahmeverfahrensrecht. Das Buch bietet eine umfassende Beschreibung seines Lebens und Wirkens, ergänzt durch eine Inhaltsübersicht, ein Vorwort, ein Abkürzungsverzeichnis sowie Anhang, Quellen- und Literaturverzeichnis.

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Karl Peters (1904 1998), Hannah Andres

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Karl Peters (1904 1998)
Podtytuł
Verantwortung und Anspruch eines Juristen
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
468
ISBN13
9783631853849
Seria
Opis
Die Nachzeichnung des Lebens und Wirkens von Karl Peters untersucht sein Verhalten in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus, in der Besatzungs-/Nachkriegszeit und in der BRD. Es werden juristische Leitlinien sowie die Rechtspolitik in der BRD und das Strafverfahrensrecht behandelt. Der Fokus liegt auf Peters' Rolle als bedeutender Strafrechtswissenschaftler, insbesondere während des Nationalsozialismus. Als Staatsanwalt seit 1932 und aufgrund seiner katholischen Konfession erst 1942 zum Ordinarius in Greifswald ernannt, war er von 1946 bis 1962 Professor in Münster und danach bis 1972 in Tübingen tätig. Peters' Wirken ist geprägt von einer breiten Forschungstätigkeit, die Strafprozess-, Vollzugs- und Jugendstrafrecht sowie Kriminologie, Soziologie, Psychologie, Medizin und Pädagogik umfasst. Getragen von christlichen Grundanschauungen stellte er hohe Anforderungen an sich und andere Juristen. Sein Hauptanliegen war die Auseinandersetzung mit Justizirrtümern und dem Wiederaufnahmeverfahrensrecht. Das Buch bietet eine umfassende Beschreibung seines Lebens und Wirkens, ergänzt durch eine Inhaltsübersicht, ein Vorwort, ein Abkürzungsverzeichnis sowie Anhang, Quellen- und Literaturverzeichnis.