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Grenzüberschreitende Rechtsformwechsel in der Europäischen Union.

Unter besonderer Berücksichtigung der Richtlinie (EU) 2019/2121 und ihrer Implikationen für Personengesellschaften.

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Die Arbeit analysiert den durch die Mobilitätsrichtlinie geschaffenen harmonisierten Rechtsrahmen für grenzüberschreitende Formwechsel von Kapitalgesellschaften in der EU. Dabei wird auch das nicht vereinheitlichte Recht der grenzüberschreitenden Formwechsel von Personengesellschaften de lege lata betrachtet, sowie die Auswirkungen der Mobilitätsrichtlinie auf diese Umwandlungsform. Der Fokus liegt auf dem neuen rechtlichen Fundament, das durch die 2019 verabschiedete Mobilitätsrichtlinie entsteht, und dem Spannungsverhältnis zwischen effizienter Gesellschaftsmobilität und dem Schutz der Stakeholder-Interessen. Zudem werden bestehende Mobilitätshindernisse im Binnenmarkt dokumentiert und Lösungsvorschläge, insbesondere im Bereich des Kollisionsrechts, zur Förderung der Gesellschaftsmobilität unterbreitet. Die Gliederung umfasst: Einführung, Grundlagen des grenzüberschreitenden Formwechsels, Verfahren für Kapitalgesellschaften nach der Mobilitätsrichtlinie, Stakeholderschutz, grenzüberschreitender Formwechsel von Personengesellschaften sowie rechtspolitische Desiderata im europäischen Gesellschaftsrecht. Abschließend werden die wesentlichen Ergebnisse in Thesenform zusammengefasst.

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Grenzüberschreitende Rechtsformwechsel in der Europäischen Union., Raphael Hilser

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Grenzüberschreitende Rechtsformwechsel in der Europäischen Union.
Podtytuł
Unter besonderer Berücksichtigung der Richtlinie (EU) 2019/2121 und ihrer Implikationen für Personengesellschaften.
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
444
ISBN13
9783428185610
Seria
Opis
Die Arbeit analysiert den durch die Mobilitätsrichtlinie geschaffenen harmonisierten Rechtsrahmen für grenzüberschreitende Formwechsel von Kapitalgesellschaften in der EU. Dabei wird auch das nicht vereinheitlichte Recht der grenzüberschreitenden Formwechsel von Personengesellschaften de lege lata betrachtet, sowie die Auswirkungen der Mobilitätsrichtlinie auf diese Umwandlungsform. Der Fokus liegt auf dem neuen rechtlichen Fundament, das durch die 2019 verabschiedete Mobilitätsrichtlinie entsteht, und dem Spannungsverhältnis zwischen effizienter Gesellschaftsmobilität und dem Schutz der Stakeholder-Interessen. Zudem werden bestehende Mobilitätshindernisse im Binnenmarkt dokumentiert und Lösungsvorschläge, insbesondere im Bereich des Kollisionsrechts, zur Förderung der Gesellschaftsmobilität unterbreitet. Die Gliederung umfasst: Einführung, Grundlagen des grenzüberschreitenden Formwechsels, Verfahren für Kapitalgesellschaften nach der Mobilitätsrichtlinie, Stakeholderschutz, grenzüberschreitender Formwechsel von Personengesellschaften sowie rechtspolitische Desiderata im europäischen Gesellschaftsrecht. Abschließend werden die wesentlichen Ergebnisse in Thesenform zusammengefasst.