Bookbot

Wilhelm Mannhardt und die Anfänge der Volkskunde

Neue Wege der Wissensproduktion im 19. Jahrhundert

Parametry

  • 464 strony
  • 17 godzin czytania

Więcej o książce

Im Zentrum dieser wissenschaftsgeschichtlichen Studie steht Wilhelm Mannhardt, eine Forscherpersönlichkeit des 19. Jahrhunderts, dessen frühe empirische Arbeiten für das disziplinäre Selbstverständnis der Volkskunde und ihrer Nachfolgewissenschaften einschlägig, aber kaum mehr bekannt sind. Die erneute AuseinanderSetzung orientiert sich an den Ansätzen der modernen Wissenschaftsforschung, Namentlich an Bruno Latour und seinem forschungspraktischen Imperativ "science in action", um den wissenschaftlichen Alltag aus einer emischen Perspektive heraus als vergangene Vollzugswirklichkeit sichtbar zu machen und in einer dichten Beschreibung zur Darstellung zu bringen. Die Grundlage der Untersuchung bilden neu erschlossenes oder bisher kaum berücksichtigtes Archivmaterial aus ganz Europa sowie Mannhardts wissenschaftlicher Nachlass, der in der Staatsbibliothek zu Berlin aufbewahrt wird. Das vielfältige Material wird historisch kontextualisiert, analysiert, interpretiert und auf seine aktuelle Bedeutung für die moderne Forschung reflektiert. Zusätzlich sind zwei bislang unbekannte Schriften aus Mannhardt Nachlass - "Über das Studium der Volksüberlieferung" und "Moderne Sagenbildungen" - im Anhang dieses Buches erstmalig editiert. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

Zakup książki

Wilhelm Mannhardt und die Anfänge der Volkskunde, Theresa Perabo

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Wilhelm Mannhardt und die Anfänge der Volkskunde
Podtytuł
Neue Wege der Wissensproduktion im 19. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
464
ISBN13
9783830944799
Seria
Opis
Im Zentrum dieser wissenschaftsgeschichtlichen Studie steht Wilhelm Mannhardt, eine Forscherpersönlichkeit des 19. Jahrhunderts, dessen frühe empirische Arbeiten für das disziplinäre Selbstverständnis der Volkskunde und ihrer Nachfolgewissenschaften einschlägig, aber kaum mehr bekannt sind. Die erneute AuseinanderSetzung orientiert sich an den Ansätzen der modernen Wissenschaftsforschung, Namentlich an Bruno Latour und seinem forschungspraktischen Imperativ "science in action", um den wissenschaftlichen Alltag aus einer emischen Perspektive heraus als vergangene Vollzugswirklichkeit sichtbar zu machen und in einer dichten Beschreibung zur Darstellung zu bringen. Die Grundlage der Untersuchung bilden neu erschlossenes oder bisher kaum berücksichtigtes Archivmaterial aus ganz Europa sowie Mannhardts wissenschaftlicher Nachlass, der in der Staatsbibliothek zu Berlin aufbewahrt wird. Das vielfältige Material wird historisch kontextualisiert, analysiert, interpretiert und auf seine aktuelle Bedeutung für die moderne Forschung reflektiert. Zusätzlich sind zwei bislang unbekannte Schriften aus Mannhardt Nachlass - "Über das Studium der Volksüberlieferung" und "Moderne Sagenbildungen" - im Anhang dieses Buches erstmalig editiert. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)