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Labyrinthe in Walter Moers "Die Stadt der Träumenden Bücher". Die Wirkung auf Romanfiguren und Leser

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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Kultur, Literatur und Medien, Sprache: Deutsch. Abstract: Diese Hausarbeit untersucht die Labyrinthe im Roman "Die Stadt der Träumenden Bücher" von Walter Moers. Ziel ist es, darzustellen, wie Moers Labyrinthe integriert und welche Wirkungen sie auf die Romanfiguren und Leser haben. Zunächst wird das Labyrinth definiert, wobei Umberto Ecos Unterscheidungen zwischen Einweg-Labyrinth, Irrgarten und Rhizom sowie Hennigs Differenzierungen in Bibliotheks-, Wüsten-, Höhlen- und Stadtlabyrinthe berücksichtigt werden. Es wird herausgearbeitet, dass ein Labyrinth nicht nur ein komplexes architektonisches System ist, sondern auch ein teleologisches Denkmuster, das Entscheidungen erfordert, um es zu verlassen. Die verschiedenen Labyrinthe werden auf diese Definitionen angewendet, was zeigt, dass sie mehreren Kategorien entsprechen. Der Fokus liegt auch auf der Wirkung des Labyrinths auf Protagonisten und Leser. Die Hauptthese besagt, dass die Labyrinthdarstellung beim Leser Verwirrung auslöst, die sich mit der Handlung entwickelt. Im weiteren Verlauf wird untersucht, aus welcher Perspektive die Figuren die Labyrinthe entdecken und welche Beziehungen sie zu ihnen haben, unter Berücksichtigung von Schmitz-Emans Forschung zu Dädalus, Minotaurus und Theseus. Das Fazit beantwortet di

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Labyrinthe in Walter Moers "Die Stadt der Träumenden Bücher". Die Wirkung auf Romanfiguren und Leser, Marie Schmidt

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Rok wydania
2021
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Tytuł
Labyrinthe in Walter Moers "Die Stadt der Träumenden Bücher". Die Wirkung auf Romanfiguren und Leser
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
ISBN13
9783346373410
Seria
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Kultur, Literatur und Medien, Sprache: Deutsch. Abstract: Diese Hausarbeit untersucht die Labyrinthe im Roman "Die Stadt der Träumenden Bücher" von Walter Moers. Ziel ist es, darzustellen, wie Moers Labyrinthe integriert und welche Wirkungen sie auf die Romanfiguren und Leser haben. Zunächst wird das Labyrinth definiert, wobei Umberto Ecos Unterscheidungen zwischen Einweg-Labyrinth, Irrgarten und Rhizom sowie Hennigs Differenzierungen in Bibliotheks-, Wüsten-, Höhlen- und Stadtlabyrinthe berücksichtigt werden. Es wird herausgearbeitet, dass ein Labyrinth nicht nur ein komplexes architektonisches System ist, sondern auch ein teleologisches Denkmuster, das Entscheidungen erfordert, um es zu verlassen. Die verschiedenen Labyrinthe werden auf diese Definitionen angewendet, was zeigt, dass sie mehreren Kategorien entsprechen. Der Fokus liegt auch auf der Wirkung des Labyrinths auf Protagonisten und Leser. Die Hauptthese besagt, dass die Labyrinthdarstellung beim Leser Verwirrung auslöst, die sich mit der Handlung entwickelt. Im weiteren Verlauf wird untersucht, aus welcher Perspektive die Figuren die Labyrinthe entdecken und welche Beziehungen sie zu ihnen haben, unter Berücksichtigung von Schmitz-Emans Forschung zu Dädalus, Minotaurus und Theseus. Das Fazit beantwortet di