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Opferorientierung im Strafvollzug

Eine rechtsdogmatische Untersuchung zur Auslegung opferbezogener Vorschriften im deutschen Strafvollzugsrecht

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  • 1012 stron
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Seit den 1980er Jahren wird die Einbeziehung von Straftatopfern in das deutsche Strafvollzugsrecht diskutiert, jedoch spielte die Opferorientierung im Bundesstrafvollzugsgesetz eine untergeordnete Rolle. Erst mit den Landesstrafvollzugsgesetzen nach der Föderalismusreform von 2006 wurde sie umfassend integriert. Dies wirft zahlreiche neue Fragen auf, etwa zur Vereinbarkeit von Opferorientierung und Resozialisierung, dem Schutz von Opfern vor inhaftierten Tätern sowie den Möglichkeiten von Wiedergutmachung und Tatausgleich während der Haft. Das Werk untersucht die Hintergründe der Opferorientierung im Strafvollzugsrecht und entwickelt Maßstäbe zur Auslegung der relevanten Vorschriften der Landesstrafvollzugsgesetze. Dabei werden alle 16 Landesgesetze berücksichtigt, um die Fragen zu klären, die sich aus der Berücksichtigung der Opfer und ihrer Interessen ergeben. Die Themen umfassen die Grundlagen für die Auslegung opferbezogener Vorschriften, die spezifische Auslegung dieser Vorschriften und die Folgerungen für die zukünftige Gestaltung der Opferorientierung im Strafvollzug.

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Opferorientierung im Strafvollzug, Katharina Marianne Radke

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Opferorientierung im Strafvollzug
Podtytuł
Eine rechtsdogmatische Untersuchung zur Auslegung opferbezogener Vorschriften im deutschen Strafvollzugsrecht
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
1012
ISBN13
9783658390433
Seria
Opis
Seit den 1980er Jahren wird die Einbeziehung von Straftatopfern in das deutsche Strafvollzugsrecht diskutiert, jedoch spielte die Opferorientierung im Bundesstrafvollzugsgesetz eine untergeordnete Rolle. Erst mit den Landesstrafvollzugsgesetzen nach der Föderalismusreform von 2006 wurde sie umfassend integriert. Dies wirft zahlreiche neue Fragen auf, etwa zur Vereinbarkeit von Opferorientierung und Resozialisierung, dem Schutz von Opfern vor inhaftierten Tätern sowie den Möglichkeiten von Wiedergutmachung und Tatausgleich während der Haft. Das Werk untersucht die Hintergründe der Opferorientierung im Strafvollzugsrecht und entwickelt Maßstäbe zur Auslegung der relevanten Vorschriften der Landesstrafvollzugsgesetze. Dabei werden alle 16 Landesgesetze berücksichtigt, um die Fragen zu klären, die sich aus der Berücksichtigung der Opfer und ihrer Interessen ergeben. Die Themen umfassen die Grundlagen für die Auslegung opferbezogener Vorschriften, die spezifische Auslegung dieser Vorschriften und die Folgerungen für die zukünftige Gestaltung der Opferorientierung im Strafvollzug.