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May Ayims politische Lyrik als Unterminierung rassistischer Sprache. Impuls für einen Schwarzen Gegendiskurs in einer kolonialistisch geprägten deutschen Gesellschaft

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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, FernUniversität Hagen. Aufbauend auf poststrukturalistischen und feministisch-postkolonialen Ansätzen wird untersucht, wie Diskurse mit Macht verknüpft sind und wie eine Intervention der Afrodeutschen aussehen kann. Die zentrale Frage ist, ob sie in der Lage sind, Gegendiskurse zu initiieren und ein Umdenken in der Gesellschaft zu bewirken, um Partizipation an bestehenden Strukturen zu erfahren. May Ayim, Schwarze Aktivistin und Mitgründerin der 'Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland', hat in ihrer Lyrik diesen Ansatz verfolgt. Anhand einer Gedichtauswahl wird analysiert, wie Lyrik als Instrument der Politisierung fungieren kann. In postkolonialem Deutschland bestehen weiterhin kolonialistisch geprägte Sprach- und Denkmuster, die zu anhaltenden rassistischen Strukturen führen. Diese Strukturen tragen zur Konstituierung bestehender Hegemonien bei, die von der Dominanzkultur oft unzureichend hinterfragt werden. Die geführten Diskurse blenden diese Problematik weitgehend aus, während Wissen überwiegend aus einer weißen Perspektive produziert und reproduziert wird.

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May Ayims politische Lyrik als Unterminierung rassistischer Sprache. Impuls für einen Schwarzen Gegendiskurs in einer kolonialistisch geprägten deutschen Gesellschaft, Sarah Manowski

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
May Ayims politische Lyrik als Unterminierung rassistischer Sprache. Impuls für einen Schwarzen Gegendiskurs in einer kolonialistisch geprägten deutschen Gesellschaft
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
32
ISBN13
9783346396136
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, FernUniversität Hagen. Aufbauend auf poststrukturalistischen und feministisch-postkolonialen Ansätzen wird untersucht, wie Diskurse mit Macht verknüpft sind und wie eine Intervention der Afrodeutschen aussehen kann. Die zentrale Frage ist, ob sie in der Lage sind, Gegendiskurse zu initiieren und ein Umdenken in der Gesellschaft zu bewirken, um Partizipation an bestehenden Strukturen zu erfahren. May Ayim, Schwarze Aktivistin und Mitgründerin der 'Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland', hat in ihrer Lyrik diesen Ansatz verfolgt. Anhand einer Gedichtauswahl wird analysiert, wie Lyrik als Instrument der Politisierung fungieren kann. In postkolonialem Deutschland bestehen weiterhin kolonialistisch geprägte Sprach- und Denkmuster, die zu anhaltenden rassistischen Strukturen führen. Diese Strukturen tragen zur Konstituierung bestehender Hegemonien bei, die von der Dominanzkultur oft unzureichend hinterfragt werden. Die geführten Diskurse blenden diese Problematik weitgehend aus, während Wissen überwiegend aus einer weißen Perspektive produziert und reproduziert wird.