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Wissenschaft und Zivilmacht

Die Außenwissenschaftspolitik der Bundesrepublik Deutschland, 1950-1990

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  • 656 stron
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Anhand zahlreicher Forschungsbereiche sowie der wichtigsten Wissenschaftspartnerschaften mit Staaten in aller Welt zeichnet dieses Buch die Geschichte deutscher Außenwissenschaftspolitik nach - im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Exportinteressen und wissenschaftlichen Exzellenzerfordernissen. Die Wissenschaftsdiplomatie ist eine eigene Säule der Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland geworden. Dies zeichnet der Autor vom Kriegsende bis zur Wiedervereinigung anhand zahlreicher Forschungsbereiche sowie der wichtigsten Wissenschaftspartnerschaften in aller Welt nach. Beleuchtet werden dabei Ziele, Akteure und Instrumente deutscher Außenwissenschaftspolitik. Sie stand im Dienste der Wiedergutmachung, der Westbindung und der Weltpolitik, sollte Entspannungs-, Entwicklungs- und Europapolitik sein. Im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Exportinteressen und wissenschaftlichen Exzellenzerfordernissen waren die Erwartungen an dieses Politikfeld stets hoch vielleicht zu hoch.

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Wissenschaft und Zivilmacht, Christian E. Rieck

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wissenschaft und Zivilmacht
Podtytuł
Die Außenwissenschaftspolitik der Bundesrepublik Deutschland, 1950-1990
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
656
ISBN13
9783786129196
Seria
Opis
Anhand zahlreicher Forschungsbereiche sowie der wichtigsten Wissenschaftspartnerschaften mit Staaten in aller Welt zeichnet dieses Buch die Geschichte deutscher Außenwissenschaftspolitik nach - im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Exportinteressen und wissenschaftlichen Exzellenzerfordernissen. Die Wissenschaftsdiplomatie ist eine eigene Säule der Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland geworden. Dies zeichnet der Autor vom Kriegsende bis zur Wiedervereinigung anhand zahlreicher Forschungsbereiche sowie der wichtigsten Wissenschaftspartnerschaften in aller Welt nach. Beleuchtet werden dabei Ziele, Akteure und Instrumente deutscher Außenwissenschaftspolitik. Sie stand im Dienste der Wiedergutmachung, der Westbindung und der Weltpolitik, sollte Entspannungs-, Entwicklungs- und Europapolitik sein. Im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Exportinteressen und wissenschaftlichen Exzellenzerfordernissen waren die Erwartungen an dieses Politikfeld stets hoch vielleicht zu hoch.