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Disability, Elternschaft und Soziale Arbeit

Zur Bedeutung von Zuschreibungen, Fremdwahrnehmungen und Selbstverständnissen für Eltern mit Lernschwierigkeiten

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  • 361 stron
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Dieses Buch untersucht die Elternschaft von Müttern und Vätern mit Lernschwierigkeiten, die oft mit Vorurteilen über ihre Fähigkeiten in der Elternrolle konfrontiert sind. Die Autorin nutzt einen emanzipatorisch-partizipativen Ansatz, basierend auf der Gesellschaftskritik der Disability Studies. Durch Analysen von gesellschaftlichen Diskussionen in Newsgroups, Interviews mit Fachkräften der Sozialen Arbeit und mit betroffenen Eltern werden mehrdimensionale Benachteiligungen und die oft unzureichenden Rahmenbedingungen für die Wahrnehmung der Elternrolle deutlich. Das Buch behandelt Themen wie das Menschenrecht auf Familie, die Auswirkungen von Eugenik auf staatliche Interventionen, sowie die spezifischen Herausforderungen, mit denen Eltern mit Lernschwierigkeiten konfrontiert sind. Es wird auch die Diskriminierung innerhalb des Kinderschutzsystems thematisiert und die Wahrnehmungen von Fachkräften sowie die Erfahrungen der Eltern selbst beleuchtet. Ein zentrales Anliegen ist die kritische Auseinandersetzung mit den Zuschreibungen, die an Eltern mit Lernschwierigkeiten erfolgen, und die damit verbundenen Herausforderungen für die soziale Arbeit. Die Autorin fordert eine Reflexion der bestehenden Strukturen und eine stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse dieser Eltern im professionellen Handeln. Das Buch schließt mit einem Ausblick auf die Anforderungen an die Soziale Arbeit und die Möglichkeiten zur Dekonstruktion von Vo

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Disability, Elternschaft und Soziale Arbeit, Rahel More

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Disability, Elternschaft und Soziale Arbeit
Podtytuł
Zur Bedeutung von Zuschreibungen, Fremdwahrnehmungen und Selbstverständnissen für Eltern mit Lernschwierigkeiten
Język
niemiecki
Autorzy
Rahel More
Wydawca
Budrich
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
361
ISBN13
9783847425373
Seria
Tagi
Opis
Dieses Buch untersucht die Elternschaft von Müttern und Vätern mit Lernschwierigkeiten, die oft mit Vorurteilen über ihre Fähigkeiten in der Elternrolle konfrontiert sind. Die Autorin nutzt einen emanzipatorisch-partizipativen Ansatz, basierend auf der Gesellschaftskritik der Disability Studies. Durch Analysen von gesellschaftlichen Diskussionen in Newsgroups, Interviews mit Fachkräften der Sozialen Arbeit und mit betroffenen Eltern werden mehrdimensionale Benachteiligungen und die oft unzureichenden Rahmenbedingungen für die Wahrnehmung der Elternrolle deutlich. Das Buch behandelt Themen wie das Menschenrecht auf Familie, die Auswirkungen von Eugenik auf staatliche Interventionen, sowie die spezifischen Herausforderungen, mit denen Eltern mit Lernschwierigkeiten konfrontiert sind. Es wird auch die Diskriminierung innerhalb des Kinderschutzsystems thematisiert und die Wahrnehmungen von Fachkräften sowie die Erfahrungen der Eltern selbst beleuchtet. Ein zentrales Anliegen ist die kritische Auseinandersetzung mit den Zuschreibungen, die an Eltern mit Lernschwierigkeiten erfolgen, und die damit verbundenen Herausforderungen für die soziale Arbeit. Die Autorin fordert eine Reflexion der bestehenden Strukturen und eine stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse dieser Eltern im professionellen Handeln. Das Buch schließt mit einem Ausblick auf die Anforderungen an die Soziale Arbeit und die Möglichkeiten zur Dekonstruktion von Vo