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Ostpreußen und China

Nachzeichnung einer wundersamen Beziehung

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Über die ehemalige deutsche Provinz Ostpreußen ist viel geschrieben worden. Die Darstellung der Geschichte der Außenbeziehungen Ostpreußens mit dem fernen China ist jedoch ein Novum. Den inhaltlichen Zugang eröffnet Thomas Heberer auf biographische Weise über seine eigene ostpreußische Familiengeschichte und seinen beruflichen Hintergrund. Der renommierte Chinawissenschaftler entwirft daraufhin ein vielseitiges Bild des "wundersamen" Beziehungsgeflechts unter Betrachtung von geschichtlichen, politischen, künstlerischen oder erinnerungskulturellen Aspekten. Dazu gehören Themen vom Chinabezug Friedrichs des Großen über die Chinoiserien in den "ostpreußischen Königsschlössern" bis hin zur Katastrophe des Nationalsozialismus. Heberer interessieren vor allem auch die vielen "Erinnerungsfiguren" des ostpreußisch-chinesischen Beziehungsgefüges. Zu den vorgestellten Persönlichkeiten gehören beispielsweise geistige "Giganten" wie die Philosophen Kant und Herder oder die Literaten Kleist und Thomas Mann. Dieses Buch verdeutlicht, dass Ostpreußen keineswegs "hinterwäldlerisch" war, sondern eine große Zahl weltoffener, kreativer und gelehrter Männer und Frauen hervorgebracht hat, die weltweite Bedeutung erlangten.

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Ostpreußen und China, Thomas Heberer

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ostpreußen und China
Podtytuł
Nachzeichnung einer wundersamen Beziehung
Język
niemiecki
Wydawca
Husum
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
204
ISBN13
9783898769983
Seria
Opis
Über die ehemalige deutsche Provinz Ostpreußen ist viel geschrieben worden. Die Darstellung der Geschichte der Außenbeziehungen Ostpreußens mit dem fernen China ist jedoch ein Novum. Den inhaltlichen Zugang eröffnet Thomas Heberer auf biographische Weise über seine eigene ostpreußische Familiengeschichte und seinen beruflichen Hintergrund. Der renommierte Chinawissenschaftler entwirft daraufhin ein vielseitiges Bild des "wundersamen" Beziehungsgeflechts unter Betrachtung von geschichtlichen, politischen, künstlerischen oder erinnerungskulturellen Aspekten. Dazu gehören Themen vom Chinabezug Friedrichs des Großen über die Chinoiserien in den "ostpreußischen Königsschlössern" bis hin zur Katastrophe des Nationalsozialismus. Heberer interessieren vor allem auch die vielen "Erinnerungsfiguren" des ostpreußisch-chinesischen Beziehungsgefüges. Zu den vorgestellten Persönlichkeiten gehören beispielsweise geistige "Giganten" wie die Philosophen Kant und Herder oder die Literaten Kleist und Thomas Mann. Dieses Buch verdeutlicht, dass Ostpreußen keineswegs "hinterwäldlerisch" war, sondern eine große Zahl weltoffener, kreativer und gelehrter Männer und Frauen hervorgebracht hat, die weltweite Bedeutung erlangten.