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Das Buch vereint die Themen Medizin-, Universitäts- und Frauengeschichte mit einem Fokus auf die Erlanger Universität. Es beleuchtet den Zugang von Frauen zum Medizinstudium und den Ärztinnenberuf sowie die Rolle der Erlanger Medizinstudentinnen im Nationalsozialismus und zeigt Diskriminierungsstrukturen auf. Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wurde während dieser Zeit als die „braunste“ Universität Deutschlands angesehen, und ihre Studentenschaft bekannte sich bereits 1929 dazu. Vor dem Hintergrund einer nationalsozialistisch geprägten Studentenschaft dokumentiert das Buch die Entwicklung der Frauenbewegung, ihren Kampf gegen Diskriminierung und ihre Forderungen nach Zugang zu Hochschulbildung und akademischen Berufen anhand neu untersuchter Quellen und statistischer Daten. Zudem wird die Verbindung von Medizin und Nationalsozialismus analysiert. Die beruflichen Werdegänge von Ärztinnen und die Schicksale jüdischer Studentinnen und Ärztinnen werden anschaulich dargestellt. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Entwicklung des Frauenstudiums in Deutschland, die Erlanger Medizinische Fakultät im Nationalsozialismus, Immatrikulationszahlen, Lebens- und Studienbedingungen, Berufstätigkeit, soziale und regionale Herkunft, sowie die Wahrnehmung durch Kommilitonen und die Öffentlichkeit.
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Die Medizinstudentinnen der Universität Erlangen in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Dana Derichs
- Język
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Die Medizinstudentinnen der Universität Erlangen in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Dana Derichs
- Wydawca
- Peter Lang
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 352
- ISBN13
- 9783631860809
- Seria
- Opis
- Das Buch vereint die Themen Medizin-, Universitäts- und Frauengeschichte mit einem Fokus auf die Erlanger Universität. Es beleuchtet den Zugang von Frauen zum Medizinstudium und den Ärztinnenberuf sowie die Rolle der Erlanger Medizinstudentinnen im Nationalsozialismus und zeigt Diskriminierungsstrukturen auf. Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wurde während dieser Zeit als die „braunste“ Universität Deutschlands angesehen, und ihre Studentenschaft bekannte sich bereits 1929 dazu. Vor dem Hintergrund einer nationalsozialistisch geprägten Studentenschaft dokumentiert das Buch die Entwicklung der Frauenbewegung, ihren Kampf gegen Diskriminierung und ihre Forderungen nach Zugang zu Hochschulbildung und akademischen Berufen anhand neu untersuchter Quellen und statistischer Daten. Zudem wird die Verbindung von Medizin und Nationalsozialismus analysiert. Die beruflichen Werdegänge von Ärztinnen und die Schicksale jüdischer Studentinnen und Ärztinnen werden anschaulich dargestellt. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Entwicklung des Frauenstudiums in Deutschland, die Erlanger Medizinische Fakultät im Nationalsozialismus, Immatrikulationszahlen, Lebens- und Studienbedingungen, Berufstätigkeit, soziale und regionale Herkunft, sowie die Wahrnehmung durch Kommilitonen und die Öffentlichkeit.