Bookbot

Der Bestimmtheitsgrundsatz im Privatrecht

Parametry

  • 105 stron
  • 4 godziny czytania

Więcej o książce

Im Privatrecht stellt sich die Frage nach den Anforderungen an die Bestimmtheit von Rechtsgeschäften und Prozesshandlungen in verschiedenen Bereichen, darunter vertragliche Schuldverhältnisse, Gestaltungsrechte, Sachenrecht sowie bei der Übertragung von Forderungen und in Erkenntnis- und Vollstreckungsverfahren. Diese Aspekte werden oft isoliert betrachtet, was die Untersuchung eines einheitlichen Bestimmtheitsgrundsatzes im Privatrecht anregt. Die Studie gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst wird die Bestimmtheit im Recht der vertraglichen Schuldverhältnisse behandelt, gefolgt von den allgemeinen Mindestanforderungen und der Unterscheidung zwischen Gattungs- und Stückschuld. Danach wird die Bestimmtheit von Gestaltungsrechten und deren Begründungserfordernisse analysiert. Im Sachenrecht wird der historische Ausgangspunkt und der Zweck des Bestimmtheitsgrundsatzes beleuchtet, sowohl im Mobiliarsachenrecht als auch im Immobiliarsachenrecht. Die Übertragung von Forderungen wird hinsichtlich der Bestimmbarkeit betrachtet, gefolgt von der Bestimmtheit im Erkenntnisverfahren, insbesondere des Klageantrags. Schließlich wird die Bestimmtheit im Vollstreckungsverfahren und die Synthese der Erkenntnis- und Vollstreckungsverfahren thematisiert. Die Arbeit schließt mit der Angleichung zwischen Prozessrecht und materiellem Recht sowie einer Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse in Thesenform.

Zakup książki

Der Bestimmtheitsgrundsatz im Privatrecht, Christian Uhlmann

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der Bestimmtheitsgrundsatz im Privatrecht
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
105
ISBN13
9783428191604
Seria
Opis
Im Privatrecht stellt sich die Frage nach den Anforderungen an die Bestimmtheit von Rechtsgeschäften und Prozesshandlungen in verschiedenen Bereichen, darunter vertragliche Schuldverhältnisse, Gestaltungsrechte, Sachenrecht sowie bei der Übertragung von Forderungen und in Erkenntnis- und Vollstreckungsverfahren. Diese Aspekte werden oft isoliert betrachtet, was die Untersuchung eines einheitlichen Bestimmtheitsgrundsatzes im Privatrecht anregt. Die Studie gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst wird die Bestimmtheit im Recht der vertraglichen Schuldverhältnisse behandelt, gefolgt von den allgemeinen Mindestanforderungen und der Unterscheidung zwischen Gattungs- und Stückschuld. Danach wird die Bestimmtheit von Gestaltungsrechten und deren Begründungserfordernisse analysiert. Im Sachenrecht wird der historische Ausgangspunkt und der Zweck des Bestimmtheitsgrundsatzes beleuchtet, sowohl im Mobiliarsachenrecht als auch im Immobiliarsachenrecht. Die Übertragung von Forderungen wird hinsichtlich der Bestimmbarkeit betrachtet, gefolgt von der Bestimmtheit im Erkenntnisverfahren, insbesondere des Klageantrags. Schließlich wird die Bestimmtheit im Vollstreckungsverfahren und die Synthese der Erkenntnis- und Vollstreckungsverfahren thematisiert. Die Arbeit schließt mit der Angleichung zwischen Prozessrecht und materiellem Recht sowie einer Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse in Thesenform.