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Bildungsaufstieg, Biografie und familiale Figuration

Eine intergenerationale Studie

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  • 380 stron
  • 14 godzin czytania

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Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen sozialer Herkunft und Bildungsaufstieg? Welche Wissensbestände und familialen Beziehungsdynamiken beeinflussen diesen Prozess? Und welche Strategien entwickeln Bildungsaufsteiger*innen und ihre Eltern, um die Herausforderungen intergenerationaler sozialer Mobilität zu bewältigen? Die Autorin beantwortet diese Fragen durch eine biografietheoretische Mehrgenerationenstudie. Sie rekonstruiert das Zusammenspiel von gesellschaftlichen Gelingensbedingungen, herkunftsbedingten Orientierungsstrukturen und familiären Dynamiken in Familien, deren Kinder die 'Bildungsvererbung' überwinden. Es wird deutlich, dass Bildungsaufstieg im Spannungsfeld zwischen Loslösung von der Familie und Bindung an das Herkunftsmilieu stattfindet und einen Sozialisationsprozess in alternativen sozialen Wirklichkeiten darstellt. Die Studie beleuchtet familiale Figurationen, die Bildungsressourcen begründen oder Umstände aufzeigen, die während des Bildungsaufstiegs biografisch oder familial bearbeitet werden müssen. Die Analyse umfasst verschiedene Familienbeispiele und bietet eine Verlaufstypologie des Bildungsaufstiegs. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick gegeben.

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Bildungsaufstieg, Biografie und familiale Figuration, Tina Maschmann

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Bildungsaufstieg, Biografie und familiale Figuration
Podtytuł
Eine intergenerationale Studie
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
380
ISBN13
9783658357948
Seria
Tagi
Opis
Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen sozialer Herkunft und Bildungsaufstieg? Welche Wissensbestände und familialen Beziehungsdynamiken beeinflussen diesen Prozess? Und welche Strategien entwickeln Bildungsaufsteiger*innen und ihre Eltern, um die Herausforderungen intergenerationaler sozialer Mobilität zu bewältigen? Die Autorin beantwortet diese Fragen durch eine biografietheoretische Mehrgenerationenstudie. Sie rekonstruiert das Zusammenspiel von gesellschaftlichen Gelingensbedingungen, herkunftsbedingten Orientierungsstrukturen und familiären Dynamiken in Familien, deren Kinder die 'Bildungsvererbung' überwinden. Es wird deutlich, dass Bildungsaufstieg im Spannungsfeld zwischen Loslösung von der Familie und Bindung an das Herkunftsmilieu stattfindet und einen Sozialisationsprozess in alternativen sozialen Wirklichkeiten darstellt. Die Studie beleuchtet familiale Figurationen, die Bildungsressourcen begründen oder Umstände aufzeigen, die während des Bildungsaufstiegs biografisch oder familial bearbeitet werden müssen. Die Analyse umfasst verschiedene Familienbeispiele und bietet eine Verlaufstypologie des Bildungsaufstiegs. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick gegeben.