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Lobbyismus in der Europäischen Union

Analyse von politischer Einflussnahme durch Lobbys auf die EU und die Bewertung anhand von Erfolg und demokratietheoretischer Aspekte

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Lobbyismus ist in der heutigen Zeit omnipräsent, wie zahlreiche Schlagzeilen über verschiedene Lobbygruppen zeigen. Der Begriff bezeichnet die Einflussnahme von Interessengruppen auf politische Entscheidungsträger und wird oft negativ assoziiert. Diese negative Wahrnehmung resultiert auch aus der häufigen Verwendung des Begriffs, der Macht signalisiert und oft unspezifisch für jegliche Art von Einflussnahme genutzt wird. Trotz dieser Kritik boomt Lobbyismus und spiegelt die Komplexität der Gesellschaft wider, da kaum ein Bereich nicht von Lobbygruppen reguliert wird. Die Zahl der Akteure, die in Gesetzgebungsverfahren Einfluss nehmen möchten, hat sich in den letzten zehn Jahren stark erhöht. Die zentrale Fragestellung lautet, warum Lobbyismus einerseits so stark gewachsen ist und andererseits so intensiv diskutiert wird. Welche positiven Effekte hat Lobbyismus auf politische Entscheidungen? Und welche realen Gefahren birgt er für die demokratischen Strukturen in Europa? Bereits in den 60er und 70er Jahren gab es in Deutschland eine Debatte über die illegitime Herrschaft von Interessengruppen, die Theodor Eschenburg 1955 mit der Frage nach der Herrschaft der Verbände aufwarf.

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Lobbyismus in der Europäischen Union, Stephanie Goergens

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Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Lobbyismus in der Europäischen Union
Podtytuł
Analyse von politischer Einflussnahme durch Lobbys auf die EU und die Bewertung anhand von Erfolg und demokratietheoretischer Aspekte
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
104
ISBN13
9783640997916
Seria
Tagi
Opis
Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Lobbyismus ist in der heutigen Zeit omnipräsent, wie zahlreiche Schlagzeilen über verschiedene Lobbygruppen zeigen. Der Begriff bezeichnet die Einflussnahme von Interessengruppen auf politische Entscheidungsträger und wird oft negativ assoziiert. Diese negative Wahrnehmung resultiert auch aus der häufigen Verwendung des Begriffs, der Macht signalisiert und oft unspezifisch für jegliche Art von Einflussnahme genutzt wird. Trotz dieser Kritik boomt Lobbyismus und spiegelt die Komplexität der Gesellschaft wider, da kaum ein Bereich nicht von Lobbygruppen reguliert wird. Die Zahl der Akteure, die in Gesetzgebungsverfahren Einfluss nehmen möchten, hat sich in den letzten zehn Jahren stark erhöht. Die zentrale Fragestellung lautet, warum Lobbyismus einerseits so stark gewachsen ist und andererseits so intensiv diskutiert wird. Welche positiven Effekte hat Lobbyismus auf politische Entscheidungen? Und welche realen Gefahren birgt er für die demokratischen Strukturen in Europa? Bereits in den 60er und 70er Jahren gab es in Deutschland eine Debatte über die illegitime Herrschaft von Interessengruppen, die Theodor Eschenburg 1955 mit der Frage nach der Herrschaft der Verbände aufwarf.