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Die Wurzeln der Mindener Stadtrechtsreformation von 1613

Ein Beitrag zur lokalen Rezeptionsgeschichte

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Die Publikation liefert eine rechtshistorische Analyse der Mindener Stadtrechtsreformation von 1613 vor der grundlegenden rezeptionsgeschichtlichen Frage nach der Bewahrung einheimischen Rechts oder der umfassenden Romanisierung. Die Mindener Stadtrechtsreformation aus dem Jahre 1613 schlummerte bisher fast unbeachtet in den Archiven. Sie wird nun erstmalig aufgearbeitet und rechtshistorisch eingeordnet. Diese Analyse fokussiert sich auf mögliche Quellen des Rechtstextes, insbesondere ältere Stadtbücher und Texte der Stadtrechtsfamilie, zeitgenössische Begleittexte, Sprache und Systematik sowie auf äußere Einflussfaktoren. Es handelt sich bei der Mindener Stadtrechtsreformation um ein hervorragendes Beispiel der deutschen Rezeptionsgeschichte, das auch ein klares Urteil zum Postulat der zwingenden Romanisierung erlaubt. Inhaltsverzeichnis Übersicht Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung Erstes Kapitel: Forschungsstand Zweites Kapitel: Klärung der Begrifflichkeiten Drittes Kapitel: Historische Ausgangssituation Viertes Kapitel: Rechtsprechung und Rechtsdurchsetzung Fünftes Kapitel: Rechtliche Ausgangslage Sechstes Kapitel: Mindener Stadtrechtsreformation von 1613 Siebtes Kapitel: Rechtshistorische Einordnung der Stadtrechtsreformation Achtes Kapitel: Resümee Quellenverzeichnis Literaturverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

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Die Wurzeln der Mindener Stadtrechtsreformation von 1613, Kerstin Koopmann

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Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Wurzeln der Mindener Stadtrechtsreformation von 1613
Podtytuł
Ein Beitrag zur lokalen Rezeptionsgeschichte
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
514
ISBN13
9783631912737
Seria
Tagi
Opis
Die Publikation liefert eine rechtshistorische Analyse der Mindener Stadtrechtsreformation von 1613 vor der grundlegenden rezeptionsgeschichtlichen Frage nach der Bewahrung einheimischen Rechts oder der umfassenden Romanisierung. Die Mindener Stadtrechtsreformation aus dem Jahre 1613 schlummerte bisher fast unbeachtet in den Archiven. Sie wird nun erstmalig aufgearbeitet und rechtshistorisch eingeordnet. Diese Analyse fokussiert sich auf mögliche Quellen des Rechtstextes, insbesondere ältere Stadtbücher und Texte der Stadtrechtsfamilie, zeitgenössische Begleittexte, Sprache und Systematik sowie auf äußere Einflussfaktoren. Es handelt sich bei der Mindener Stadtrechtsreformation um ein hervorragendes Beispiel der deutschen Rezeptionsgeschichte, das auch ein klares Urteil zum Postulat der zwingenden Romanisierung erlaubt. Inhaltsverzeichnis Übersicht Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung Erstes Kapitel: Forschungsstand Zweites Kapitel: Klärung der Begrifflichkeiten Drittes Kapitel: Historische Ausgangssituation Viertes Kapitel: Rechtsprechung und Rechtsdurchsetzung Fünftes Kapitel: Rechtliche Ausgangslage Sechstes Kapitel: Mindener Stadtrechtsreformation von 1613 Siebtes Kapitel: Rechtshistorische Einordnung der Stadtrechtsreformation Achtes Kapitel: Resümee Quellenverzeichnis Literaturverzeichnis Abkürzungsverzeichnis