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Die Kontroverse um die geschlechtsindifferente Referenz in der Frankophonie

Eine soziolinguistische Untersuchung zu laienlinguistischen Einstellungen

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Diese Dissertation untersucht mithilfe einer Online-Fragebogenerhebung die laienlinguistischen Einstellungen frankophoner Studierender aus Frankreich, Belgien, der Schweiz und Québec zu zwei adversativen Grundprinzipien der geschlechtsindifferenten Referenz: dem generischen Gebrauch des Maskulinums und der geschlechtersensiblen Formulierung. Die Autorin geht tief in die Diskussion um geschlechtsindifferente Referenz ein, ein Thema, das weltweit an Bedeutung gewonnen hat. Ziel der Untersuchung ist es, die Präferenzen der Studierenden für eines der beiden Grundprinzipien zu ermitteln und gebiets- sowie geschlechtsspezifische Unterschiede in diesen Einstellungen zu analysieren. Dazu wurde eine Online-Befragung mit 1.000 Teilnehmenden durchgeführt, deren Ergebnisse sowohl qualitativ als auch quantitativ ausgewertet wurden. Das Inhaltsverzeichnis umfasst verschiedene Verzeichnisse, eine Zusammenfassung, Keywords sowie Abschnitte zur Einführung in die Thematik, den Grundlagen der Kontroverse, der soziolinguistischen Befragung und einem abschließenden Fazit mit Ausblick.

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Die Kontroverse um die geschlechtsindifferente Referenz in der Frankophonie, Lina Rebecca Arnold

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Kontroverse um die geschlechtsindifferente Referenz in der Frankophonie
Podtytuł
Eine soziolinguistische Untersuchung zu laienlinguistischen Einstellungen
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
872
ISBN13
9783631912898
Seria
Opis
Diese Dissertation untersucht mithilfe einer Online-Fragebogenerhebung die laienlinguistischen Einstellungen frankophoner Studierender aus Frankreich, Belgien, der Schweiz und Québec zu zwei adversativen Grundprinzipien der geschlechtsindifferenten Referenz: dem generischen Gebrauch des Maskulinums und der geschlechtersensiblen Formulierung. Die Autorin geht tief in die Diskussion um geschlechtsindifferente Referenz ein, ein Thema, das weltweit an Bedeutung gewonnen hat. Ziel der Untersuchung ist es, die Präferenzen der Studierenden für eines der beiden Grundprinzipien zu ermitteln und gebiets- sowie geschlechtsspezifische Unterschiede in diesen Einstellungen zu analysieren. Dazu wurde eine Online-Befragung mit 1.000 Teilnehmenden durchgeführt, deren Ergebnisse sowohl qualitativ als auch quantitativ ausgewertet wurden. Das Inhaltsverzeichnis umfasst verschiedene Verzeichnisse, eine Zusammenfassung, Keywords sowie Abschnitte zur Einführung in die Thematik, den Grundlagen der Kontroverse, der soziolinguistischen Befragung und einem abschließenden Fazit mit Ausblick.