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Leon Battista Alberti, "De pictura" (lat.)

Kunsttheorie - Rhetorik - Narrative / Teoria dell'arte, retorica, narrative

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  • 390 stron
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Leon Battista Albertis Abhandlung über die Malerei De pictura, gegliedert in drei 'Bücher', markiert ungeachtet ihrer Kürze einen Meilenstein der frühneuzeitlichen Kunsttheorie, der auch in Antike und Mittelalter über keinen vergleichbaren Vorgänger verfügt. Der hohe Rang der Schrift speist sich nicht nur aus der großen kultur- und geistesgeschichtlichen Bedeutung der darin entfalteten Ideen - hervorzuheben die geometrisch konstruierte Zentralperspektive -, sondern auch aus den raffinierten literarischen Verfahrensweisen auf der Makro- und Mikroebene. Geprägt sind letztere durch die Theorie und Praxis der antiken Beredsamkeit sowie die kreative Einflechtung von 'Zitaten' und kurzen Erzählsequenzen aus dem gesamten Fundus der griechisch-römischen Tradition. Der Traktat liegt in zwei Versionen vor, einer kürzeren im toskanischen volgare und einer stilistisch ausgefeilteren in der humanistischen Gelehrtensprache Latein. Die Beiträge des Bandes konzentrieren sich auf die lateinische Fassung, die sie mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen unter philologischen, literaturwissenschaftlichen, philosophischen und kunstgeschichtlichen Aspekten beleuchten. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

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Leon Battista Alberti, "De pictura" (lat.), Matthias Baltas, Katharina Gerhold

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Leon Battista Alberti, "De pictura" (lat.)
Podtytuł
Kunsttheorie - Rhetorik - Narrative / Teoria dell'arte, retorica, narrative
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
390
ISBN13
9783515132503
Seria
Tagi
Opis
Leon Battista Albertis Abhandlung über die Malerei De pictura, gegliedert in drei 'Bücher', markiert ungeachtet ihrer Kürze einen Meilenstein der frühneuzeitlichen Kunsttheorie, der auch in Antike und Mittelalter über keinen vergleichbaren Vorgänger verfügt. Der hohe Rang der Schrift speist sich nicht nur aus der großen kultur- und geistesgeschichtlichen Bedeutung der darin entfalteten Ideen - hervorzuheben die geometrisch konstruierte Zentralperspektive -, sondern auch aus den raffinierten literarischen Verfahrensweisen auf der Makro- und Mikroebene. Geprägt sind letztere durch die Theorie und Praxis der antiken Beredsamkeit sowie die kreative Einflechtung von 'Zitaten' und kurzen Erzählsequenzen aus dem gesamten Fundus der griechisch-römischen Tradition. Der Traktat liegt in zwei Versionen vor, einer kürzeren im toskanischen volgare und einer stilistisch ausgefeilteren in der humanistischen Gelehrtensprache Latein. Die Beiträge des Bandes konzentrieren sich auf die lateinische Fassung, die sie mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen unter philologischen, literaturwissenschaftlichen, philosophischen und kunstgeschichtlichen Aspekten beleuchten. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)