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Autorfiguren zwischen Text und Bild

Konstruktionen und Reflexionen von Autorschaft bei Annette Messager, Annie Ernaux und Michel Houellebecq

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  • 336 stron
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In ihrer Arbeit erforscht Marie Jacquier autorschaftsreflexive Positionen und Praktiken französischer Autor*innen und Künstler*innen der Gegenwart. Dafür vollzieht sie Entwicklungen in literatur- und kunstwissenschaftlichen Debatten um die Instanz 'Autor' nach und erörtert mögliche Übertragungsformen von Ansätzen aus der Intertextualitäts- und Intermedialitätsforschung sowie der Fiktions- und Gattungstheorie. Autorschaft etabliert Jacquier als werkbezogenes, analytisches Paradigma für inter- und plurimediale Konstellationen, das sie an ausgewählten Beispielen erprobt. Die Beschreibung und Ausdifferenzierung von Autorfiguren in ihrer jeweiligen Funktionalisierung erweist sich anhand der ausgewählten, autorschaftsreflexiven Arbeiten von Annette Messager, Annie Ernaux und Michel Houellebecq als besonders ergiebig: Die differenzierte Analyse von Autorschaftsmodellierungen ermöglicht Jacquier, weitere Bedeutungsebenen für die Interpretation von Texten wie Kunstwerken zu erschließen, die über vereindeutigende, biographie- und intentionsorientierte Erklärungsmuster hinausgehen. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

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Autorfiguren zwischen Text und Bild, Marie Jacquier

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Autorfiguren zwischen Text und Bild
Podtytuł
Konstruktionen und Reflexionen von Autorschaft bei Annette Messager, Annie Ernaux und Michel Houellebecq
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
336
ISBN13
9783515135825
Seria
Tagi
Opis
In ihrer Arbeit erforscht Marie Jacquier autorschaftsreflexive Positionen und Praktiken französischer Autor*innen und Künstler*innen der Gegenwart. Dafür vollzieht sie Entwicklungen in literatur- und kunstwissenschaftlichen Debatten um die Instanz 'Autor' nach und erörtert mögliche Übertragungsformen von Ansätzen aus der Intertextualitäts- und Intermedialitätsforschung sowie der Fiktions- und Gattungstheorie. Autorschaft etabliert Jacquier als werkbezogenes, analytisches Paradigma für inter- und plurimediale Konstellationen, das sie an ausgewählten Beispielen erprobt. Die Beschreibung und Ausdifferenzierung von Autorfiguren in ihrer jeweiligen Funktionalisierung erweist sich anhand der ausgewählten, autorschaftsreflexiven Arbeiten von Annette Messager, Annie Ernaux und Michel Houellebecq als besonders ergiebig: Die differenzierte Analyse von Autorschaftsmodellierungen ermöglicht Jacquier, weitere Bedeutungsebenen für die Interpretation von Texten wie Kunstwerken zu erschließen, die über vereindeutigende, biographie- und intentionsorientierte Erklärungsmuster hinausgehen. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)