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Braucht es Brauchtum?

Über die Bedeutung von Brauchtum und die Umsetzungsmöglichkeiten weihnachtlicher Bräuche in der Volksschule

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  • 100 stron
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Die Wurzeln meiner Bachelorarbeit über "Brauchtum" reichen bis in meine Kindheit zurück. In meiner Familie hatten und haben Tradition und Brauchtum seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert. Ich durfte es als Kind genießen, jährlich an verschiedenen, in meinen Augen gemeinschaftsfördernden und identitätsstärkenden Bräuchen, teilzunehmen. Ein Jahr ohne das "Anklöpfeln", oder das "Sternsingen", wäre für mich nicht vorstellbar gewesen. Doch beobachtet man die Kinder heute, so sind ihnen viele Bräuche weder bekannt, noch nehmen sie aktiv daran teil. Ich sehe als angehenden Volksschullehrerin den Ort "Volksschule" als den Ort, an dem genau solche kulturellen Güter eine wesentliche Rolle spielen dürfen und sollen. Es ist mir ein Anliegen, diese Phase des Kindseins zu nutzen, denn, denn im Alter von 6 bis 10 zeigen sich Kinder bekanntlich noch empfänglich für Neues. Besonders die Weihnachtszeit öffnet ein weites Spektrum an Handlungsmöglichkeiten, sei es die Gestaltung eines Krippenspieles oder das gemeinsame Keksebacken. Jedes Kind sollte das Recht haben, ein Stück unserer Kultur kennenzulernen, der Ort "Schule" bietet in meinen Augen den entsprechenden Rahmen.

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Braucht es Brauchtum?, Lisa Krimbacher

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Braucht es Brauchtum?
Podtytuł
Über die Bedeutung von Brauchtum und die Umsetzungsmöglichkeiten weihnachtlicher Bräuche in der Volksschule
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
100
ISBN13
9783330521629
Seria
Tagi
Opis
Die Wurzeln meiner Bachelorarbeit über "Brauchtum" reichen bis in meine Kindheit zurück. In meiner Familie hatten und haben Tradition und Brauchtum seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert. Ich durfte es als Kind genießen, jährlich an verschiedenen, in meinen Augen gemeinschaftsfördernden und identitätsstärkenden Bräuchen, teilzunehmen. Ein Jahr ohne das "Anklöpfeln", oder das "Sternsingen", wäre für mich nicht vorstellbar gewesen. Doch beobachtet man die Kinder heute, so sind ihnen viele Bräuche weder bekannt, noch nehmen sie aktiv daran teil. Ich sehe als angehenden Volksschullehrerin den Ort "Volksschule" als den Ort, an dem genau solche kulturellen Güter eine wesentliche Rolle spielen dürfen und sollen. Es ist mir ein Anliegen, diese Phase des Kindseins zu nutzen, denn, denn im Alter von 6 bis 10 zeigen sich Kinder bekanntlich noch empfänglich für Neues. Besonders die Weihnachtszeit öffnet ein weites Spektrum an Handlungsmöglichkeiten, sei es die Gestaltung eines Krippenspieles oder das gemeinsame Keksebacken. Jedes Kind sollte das Recht haben, ein Stück unserer Kultur kennenzulernen, der Ort "Schule" bietet in meinen Augen den entsprechenden Rahmen.