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Als deutscher Soldat im 2. Weltkrieg. Kriegstagebuch HEN. September 1939 Januar 1946

Kriegstagebuch HEN. September 1939 Januar 1946

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Als in der Schweiz lebender Deutscher wurde mein Vater im September 1939 zur Ersatz-Beobachtungsabteilung 5 in Ulm eingezogen. Er war am Westwall in Frankreich, war in Jugoslawien, hat in Russland gekämpft und 1944 in Olmütz (Tschechien) als Leutnant Rekruten ausgebildet. Im Januar 1945 an die Westfront versetzt, geriet er im März in amerikanische Kriegsgefangenschaft und wurde im Januar 1946 aus der Gefangenschaft nach Celle entlassen, wo ich mit meiner Mutter bei den Großeltern lebte. In dem Tagebuch hat mein Vater seine persönlichen Eindrücke und weniger das kriegerische Geschehen festgehalten. In der Wehrmacht war es verboten, Tagebuch zu schreiben. Was hat die Soldaten bewegt, die in den 2. Weltkrieg zogen? Eine Antwort gibt das Tagebuch eher zwischen den Zeilen, indem der Sprachgebrauch den Zeitgeist erkennen lässt. Eindrucksvoll werden der Zusammenhalt und die Kameradschaft unter den Soldaten geschildert, die das Durchhalten in diesem irrsinnigen Krieg möglich machten. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

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Als deutscher Soldat im 2. Weltkrieg. Kriegstagebuch HEN. September 1939 Januar 1946, Annette Rethel

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Als deutscher Soldat im 2. Weltkrieg. Kriegstagebuch HEN. September 1939 Januar 1946
Podtytuł
Kriegstagebuch HEN. September 1939 Januar 1946
Język
niemiecki
Wydawca
Cuvillier
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
166
ISBN13
9783736973886
Seria
Opis
Als in der Schweiz lebender Deutscher wurde mein Vater im September 1939 zur Ersatz-Beobachtungsabteilung 5 in Ulm eingezogen. Er war am Westwall in Frankreich, war in Jugoslawien, hat in Russland gekämpft und 1944 in Olmütz (Tschechien) als Leutnant Rekruten ausgebildet. Im Januar 1945 an die Westfront versetzt, geriet er im März in amerikanische Kriegsgefangenschaft und wurde im Januar 1946 aus der Gefangenschaft nach Celle entlassen, wo ich mit meiner Mutter bei den Großeltern lebte. In dem Tagebuch hat mein Vater seine persönlichen Eindrücke und weniger das kriegerische Geschehen festgehalten. In der Wehrmacht war es verboten, Tagebuch zu schreiben. Was hat die Soldaten bewegt, die in den 2. Weltkrieg zogen? Eine Antwort gibt das Tagebuch eher zwischen den Zeilen, indem der Sprachgebrauch den Zeitgeist erkennen lässt. Eindrucksvoll werden der Zusammenhalt und die Kameradschaft unter den Soldaten geschildert, die das Durchhalten in diesem irrsinnigen Krieg möglich machten. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)