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Gemeinwohl und Nächstenliebe

PionierInnen sozialer Arbeit in Westfalen-Lippe - 22 Porträts

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Grundlage dieser Publikation ist ein Projekt der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Paderborn. Es gibt erstmalig für Westfalen-Lippe einen Überblick zur Entstehung der Wohlfahrtspflege über drei Jahrhunderte hinweg. Es portraitiert die Begründerinnen und Begründer von Wohlfahrtspflege in Verbänden, Vereinen und Kommunen (darunter bekannte Akteur:innen wie Friedrich v. Bodelschwingh und Pauline zur Lippe, aber auch weitgehend vergessene Begründer:innen wie den Mediziner jüdischen Glaubens Julius Wilhelm Ruer (Landeshospital Marsberg), den protestantischen Waisenhausgrüner Konrad Berghaus (St. Petri Stift Höxter) oder die katholische NS-Landrätin Ellen Scheuner (Landesjugendamt Münster).Denn es geht letzlich immer darum: aus Geschichte zu lernen und Konzepte wie soziales Handeln besser zu machen, während man für wieder andere heute und deren nächste Generation (Hilfe-) Geschichte schreibt.Mitgewirkt an diesem Projekt haben Studierende und kooperierende Partner, insbesondere das Hauptarchiv Bethel, das Stadt- und Kreisarchiv Paderborn, das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das Bundesarchiv.

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Gemeinwohl und Nächstenliebe, Michael Bower

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Gemeinwohl und Nächstenliebe
Podtytuł
PionierInnen sozialer Arbeit in Westfalen-Lippe - 22 Porträts
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
192
ISBN13
9783987900624
Seria
Tagi
Opis
Grundlage dieser Publikation ist ein Projekt der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Paderborn. Es gibt erstmalig für Westfalen-Lippe einen Überblick zur Entstehung der Wohlfahrtspflege über drei Jahrhunderte hinweg. Es portraitiert die Begründerinnen und Begründer von Wohlfahrtspflege in Verbänden, Vereinen und Kommunen (darunter bekannte Akteur:innen wie Friedrich v. Bodelschwingh und Pauline zur Lippe, aber auch weitgehend vergessene Begründer:innen wie den Mediziner jüdischen Glaubens Julius Wilhelm Ruer (Landeshospital Marsberg), den protestantischen Waisenhausgrüner Konrad Berghaus (St. Petri Stift Höxter) oder die katholische NS-Landrätin Ellen Scheuner (Landesjugendamt Münster).Denn es geht letzlich immer darum: aus Geschichte zu lernen und Konzepte wie soziales Handeln besser zu machen, während man für wieder andere heute und deren nächste Generation (Hilfe-) Geschichte schreibt.Mitgewirkt an diesem Projekt haben Studierende und kooperierende Partner, insbesondere das Hauptarchiv Bethel, das Stadt- und Kreisarchiv Paderborn, das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das Bundesarchiv.