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Der automatische Austausch von Finanzkonteninformationen in Steuersachen.

Eine einfachgesetzliche, verfassungsrechtliche und europarechtliche Untersuchung.

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  • 478 stron
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Der Austausch von Finanzkonteninformationen nach dem »Common Reporting Standard« zielt darauf ab, die Verifikationslücke zu schließen und grenzüberschreitende Steuerverkürzung zu verhindern, die durch das Verschleiern von Kapitaleinkünften auf Auslandskonten entsteht. Die Untersuchung beleuchtet den Standard aus einfachgesetzlicher, verfassungs- und europarechtlicher Perspektive. Dabei wird die Rolle der Finanzinstitute betrachtet, die durch die »Indienstnahme« zur Kontendatenverarbeitung für Steuerzwecke in ihrer Berufsfreiheit eingeschränkt werden. Ebenso wird die Situation der Kontoinhaber analysiert, die durch die automatisierte Übermittlung von Auslandsdaten an Drittländer erheblichen Grundrechtseingriffen ausgesetzt sind. Die Arbeit thematisiert die Herausforderungen, die die fortschreitende Globalisierung an die Besteuerungssysteme stellt, und die verfassungsrechtliche Verpflichtung zur Gleichmäßigkeit der Besteuerung sowie zur Bekämpfung grenzüberschreitender Steuerhinterziehung. Zudem wird die Problematik der im Ausland geführten Bankkonten und deren Einfluss auf die nationale Besteuerung behandelt. Die Untersuchung umfasst die Initiativen zum automatischen Informationsaustausch, die Pflichten der Finanzinstitute sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Austausch von Finanzkonteninformationen und deren Auswirkungen auf die Rechte der Kontoinhaber.

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Der automatische Austausch von Finanzkonteninformationen in Steuersachen., Sophie Schurowski

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der automatische Austausch von Finanzkonteninformationen in Steuersachen.
Podtytuł
Eine einfachgesetzliche, verfassungsrechtliche und europarechtliche Untersuchung.
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
478
ISBN13
9783428158652
Seria
Opis
Der Austausch von Finanzkonteninformationen nach dem »Common Reporting Standard« zielt darauf ab, die Verifikationslücke zu schließen und grenzüberschreitende Steuerverkürzung zu verhindern, die durch das Verschleiern von Kapitaleinkünften auf Auslandskonten entsteht. Die Untersuchung beleuchtet den Standard aus einfachgesetzlicher, verfassungs- und europarechtlicher Perspektive. Dabei wird die Rolle der Finanzinstitute betrachtet, die durch die »Indienstnahme« zur Kontendatenverarbeitung für Steuerzwecke in ihrer Berufsfreiheit eingeschränkt werden. Ebenso wird die Situation der Kontoinhaber analysiert, die durch die automatisierte Übermittlung von Auslandsdaten an Drittländer erheblichen Grundrechtseingriffen ausgesetzt sind. Die Arbeit thematisiert die Herausforderungen, die die fortschreitende Globalisierung an die Besteuerungssysteme stellt, und die verfassungsrechtliche Verpflichtung zur Gleichmäßigkeit der Besteuerung sowie zur Bekämpfung grenzüberschreitender Steuerhinterziehung. Zudem wird die Problematik der im Ausland geführten Bankkonten und deren Einfluss auf die nationale Besteuerung behandelt. Die Untersuchung umfasst die Initiativen zum automatischen Informationsaustausch, die Pflichten der Finanzinstitute sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Austausch von Finanzkonteninformationen und deren Auswirkungen auf die Rechte der Kontoinhaber.