Bookbot

Studien zu einer Kreuzigung im Louvre

Malerei nach Giotto in Unteritalien und Kunst am Anjou-Hof

Zapisz

Parametry

  • 228 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Die Arbeit widmet sich einer Kreuzigung, die Giottos neapolitanischer Werkstatt zugeschrieben und auf 1332/33 datiert wird. Giotto hat das Bild begonnen und die Ausführung an einen Mitarbeiter, dem die Kunst Sienas und Assisis vertraut war, delegiert. Die Datierung ergibt sich aus der Debatte um die visio beatifi ca Dei, die den Hof Roberts von Anjou stark beschäftigt und die Gestaltung der Tafel beeinflusst hat. Davon ausgehend erforscht die Arbeit die Kunst Unteritaliens aus der Zeit nach Giottos Aufenthalt in Neapel. Dass die Kreuzigung, wie die Stuttgarter Apokalypse, die ebenso dem Anjou-Hof zuzuordnen ist, eine zweifache Rezeption zeitnah in der höfi schen Buch- und einige Jahrzehnte später in der Wandmalerei des Königreichs erfuhr, ist mit der Kunstpolitik Roberts zu erklären.

Zakup książki

Studien zu einer Kreuzigung im Louvre, Katharina Weiger

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Studien zu einer Kreuzigung im Louvre
Podtytuł
Malerei nach Giotto in Unteritalien und Kunst am Anjou-Hof
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
228
ISBN13
9783948466718
Seria
Tagi
Opis
Die Arbeit widmet sich einer Kreuzigung, die Giottos neapolitanischer Werkstatt zugeschrieben und auf 1332/33 datiert wird. Giotto hat das Bild begonnen und die Ausführung an einen Mitarbeiter, dem die Kunst Sienas und Assisis vertraut war, delegiert. Die Datierung ergibt sich aus der Debatte um die visio beatifi ca Dei, die den Hof Roberts von Anjou stark beschäftigt und die Gestaltung der Tafel beeinflusst hat. Davon ausgehend erforscht die Arbeit die Kunst Unteritaliens aus der Zeit nach Giottos Aufenthalt in Neapel. Dass die Kreuzigung, wie die Stuttgarter Apokalypse, die ebenso dem Anjou-Hof zuzuordnen ist, eine zweifache Rezeption zeitnah in der höfi schen Buch- und einige Jahrzehnte später in der Wandmalerei des Königreichs erfuhr, ist mit der Kunstpolitik Roberts zu erklären.