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Die Arbeit untersucht die Reichweite von außerdienstlichen Verhaltenspflichten des Arbeitnehmers im deutschen und englischen Recht, mit einem besonderen Fokus auf die private Nutzung sozialer Medien und die damit verbundenen Risiken für die Arbeitgeberreputation. Es werden verschiedene Lösungsansätze erörtert, einschließlich möglicher Änderungen in der Rechtsprechung und der Gestaltungsmöglichkeiten für Arbeitgeber. Die Untersuchung beleuchtet die Unterschiede zwischen den beiden Rechtsordnungen, die politisch sowie rechtshistorisch und -dogmatisch bedingt sind. Dabei werden relevante Rechtsprechungen und literarische Ansätze umfassend analysiert. Ein zentraler Punkt ist die Gegenüberstellung der umfangreichen Handlungsmöglichkeiten des Arbeitgebers im englischen Recht und dem hohen Stellenwert des Arbeitnehmerschutzes im deutschen Recht. Daraus wird ein eigener Lösungsansatz entwickelt, der einen angemessenen Ausgleich der Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern im deutschen Recht anstrebt. Die Arbeit ist in mehrere Abschnitte gegliedert: Einleitung, historische Betrachtung, Herleitung der außerdienstlichen Verhaltenspflichten, deren Grenzen und Reichweite, Rechtsfolgen, Gestaltungsmittel des Arbeitgebers sowie eine abschließende rechtsvergleichende Betrachtung mit Ausblick. Ein Literaturverzeichnis, ein Verzeichnis der englischen Gerichtsentscheidungen und ein Stichwortverzeichnis runden die Arbeit ab.
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Außerdienstliches Verhalten des Arbeitnehmers im deutschen und im englischen Recht., Lisa-Katharina Holst
- Język
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Außerdienstliches Verhalten des Arbeitnehmers im deutschen und im englischen Recht.
- Podtytuł
- Eine rechtsvergleichende Betrachtung unter besonderer Berücksichtigung der privaten Nutzung sozialer Medien.
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Lisa-Katharina Holst
- Wydawca
- Duncker & Humblot
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 229
- ISBN13
- 9783428186242
- Seria
- Tagi
- Biznes, Tematy prawne
- Opis
- Die Arbeit untersucht die Reichweite von außerdienstlichen Verhaltenspflichten des Arbeitnehmers im deutschen und englischen Recht, mit einem besonderen Fokus auf die private Nutzung sozialer Medien und die damit verbundenen Risiken für die Arbeitgeberreputation. Es werden verschiedene Lösungsansätze erörtert, einschließlich möglicher Änderungen in der Rechtsprechung und der Gestaltungsmöglichkeiten für Arbeitgeber. Die Untersuchung beleuchtet die Unterschiede zwischen den beiden Rechtsordnungen, die politisch sowie rechtshistorisch und -dogmatisch bedingt sind. Dabei werden relevante Rechtsprechungen und literarische Ansätze umfassend analysiert. Ein zentraler Punkt ist die Gegenüberstellung der umfangreichen Handlungsmöglichkeiten des Arbeitgebers im englischen Recht und dem hohen Stellenwert des Arbeitnehmerschutzes im deutschen Recht. Daraus wird ein eigener Lösungsansatz entwickelt, der einen angemessenen Ausgleich der Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern im deutschen Recht anstrebt. Die Arbeit ist in mehrere Abschnitte gegliedert: Einleitung, historische Betrachtung, Herleitung der außerdienstlichen Verhaltenspflichten, deren Grenzen und Reichweite, Rechtsfolgen, Gestaltungsmittel des Arbeitgebers sowie eine abschließende rechtsvergleichende Betrachtung mit Ausblick. Ein Literaturverzeichnis, ein Verzeichnis der englischen Gerichtsentscheidungen und ein Stichwortverzeichnis runden die Arbeit ab.