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Behördliches Monitoring

Systematik und Effektivität behördlicher Monitoringverfahren anhand ausgewählter Referenzgebiete

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Behördliche Monitoringverfahren sollen Verwaltungsprozesse, insbesondere im Umweltbereich, verbessern, indem sie die Umsetzung von Verwaltungsentscheidungen überprüfen. Die Untersuchung analysiert den Rechtsrahmen dieser Verfahren und systematisiert die unterschiedlichen Referenzregelungen aus dem Recht der Strategischen Umweltprüfung, dem Bau-, Lebensmittel- und Gentechnikrecht. Sie bewertet die Effektivität und den Rechtsrahmen anhand empirischer Erkenntnisse und der Möglichkeiten des Rechtsschutzes. Bereits seit den 1990er Jahren versprechen diese Verfahren, Verwaltungsabläufe zu optimieren, und werden zunehmend vom Umweltgesetzgeber reguliert. Sie fungieren häufig als „Frühwarnsystem“, um zu beobachten, ob Prognosen in komplexen Verwaltungsentscheidungen in der Praxis zutreffen. Die Arbeit umfasst empirische Erhebungen, die Auswertung von Erkenntnissen und eine umfassende Analyse des Rechtsschutzes im Umweltrecht, was eine Bewertung der Effektivität der Verfahren und des Rechtsrahmens ermöglicht. Die Untersuchung wurde mit dem Wissenschaftspreis der Osnabrücker Wissenschaftlichen Gesellschaft ausgezeichnet. Die Arbeit gliedert sich in verschiedene Abschnitte, die Regelungsaufbau, Vollzugsempirie, Ursachen für Erfolge und Defizite sowie Rechtsschutzmöglichkeiten behandeln und endet mit Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen für effektives behördliches Monitoring.

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Behördliches Monitoring, Therese Neuffer

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Behördliches Monitoring
Podtytuł
Systematik und Effektivität behördlicher Monitoringverfahren anhand ausgewählter Referenzgebiete
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
474
ISBN13
9783428191642
Seria
Opis
Behördliche Monitoringverfahren sollen Verwaltungsprozesse, insbesondere im Umweltbereich, verbessern, indem sie die Umsetzung von Verwaltungsentscheidungen überprüfen. Die Untersuchung analysiert den Rechtsrahmen dieser Verfahren und systematisiert die unterschiedlichen Referenzregelungen aus dem Recht der Strategischen Umweltprüfung, dem Bau-, Lebensmittel- und Gentechnikrecht. Sie bewertet die Effektivität und den Rechtsrahmen anhand empirischer Erkenntnisse und der Möglichkeiten des Rechtsschutzes. Bereits seit den 1990er Jahren versprechen diese Verfahren, Verwaltungsabläufe zu optimieren, und werden zunehmend vom Umweltgesetzgeber reguliert. Sie fungieren häufig als „Frühwarnsystem“, um zu beobachten, ob Prognosen in komplexen Verwaltungsentscheidungen in der Praxis zutreffen. Die Arbeit umfasst empirische Erhebungen, die Auswertung von Erkenntnissen und eine umfassende Analyse des Rechtsschutzes im Umweltrecht, was eine Bewertung der Effektivität der Verfahren und des Rechtsrahmens ermöglicht. Die Untersuchung wurde mit dem Wissenschaftspreis der Osnabrücker Wissenschaftlichen Gesellschaft ausgezeichnet. Die Arbeit gliedert sich in verschiedene Abschnitte, die Regelungsaufbau, Vollzugsempirie, Ursachen für Erfolge und Defizite sowie Rechtsschutzmöglichkeiten behandeln und endet mit Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen für effektives behördliches Monitoring.