Bookbot

Die Bronzen des Massimiliano Soldani Benzi (1656-1740)

Repräsentationsstrategien des europäischen Adels um 1700

Parametry

  • 501 stron
  • 18 godzin czytania

Więcej o książce

Das Streben nach einer Königskrone, die Veredelung einer klugen Finanzpolitik oder die Verewigung glorreicher Siege - all dies spiegelt sich im Glanz der Bronzen Massimiliano Soldani Benzis. Wer um 1700 die Venus Medici oder andere originalgroße Antikenkopien von der Hand des Florentiner Münzmeisters erwarb, wie die Liechtenstein oder die Marlborough, erhielt nicht nur ein technisch brillantes Meisterwerk, sondern ein Privileg, denn sie stammten aus einer der bedeutendsten Antikensammlungen ihrer Zeit, jener der Medici. Soldani, auf Geheiß Großherzogs Cosimo III. in Rom und Paris ausgebildet, schuf raffinierte Neuschöpfungen der antiken Originale, die nur über diplomatische Netzwerke zu erlangen waren, lange bevor der Kunstmarkt des 18. Jahrhunderts Antikenkopien zu einem Massenprodukt werden ließ.

Zakup książki

Die Bronzen des Massimiliano Soldani Benzi (1656-1740), Carina A.E. Weißmann

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Bronzen des Massimiliano Soldani Benzi (1656-1740)
Podtytuł
Repräsentationsstrategien des europäischen Adels um 1700
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
501
ISBN13
9783110693652
Seria
Tagi
Opis
Das Streben nach einer Königskrone, die Veredelung einer klugen Finanzpolitik oder die Verewigung glorreicher Siege - all dies spiegelt sich im Glanz der Bronzen Massimiliano Soldani Benzis. Wer um 1700 die Venus Medici oder andere originalgroße Antikenkopien von der Hand des Florentiner Münzmeisters erwarb, wie die Liechtenstein oder die Marlborough, erhielt nicht nur ein technisch brillantes Meisterwerk, sondern ein Privileg, denn sie stammten aus einer der bedeutendsten Antikensammlungen ihrer Zeit, jener der Medici. Soldani, auf Geheiß Großherzogs Cosimo III. in Rom und Paris ausgebildet, schuf raffinierte Neuschöpfungen der antiken Originale, die nur über diplomatische Netzwerke zu erlangen waren, lange bevor der Kunstmarkt des 18. Jahrhunderts Antikenkopien zu einem Massenprodukt werden ließ.