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Das Phänomenologische und das Symbolische

Marc Richirs Phänomenologie der Sinnbildung

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  • 250 stron
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Die vorliegende Studie untersucht die Phänomenologie der Sinnbildung bei Marc Richir und ist die erste deutschsprachige Analyse seines Versuchs, die Phänomenologie neu zu gründen. Richirs Ansatz thematisiert die Phänomenalität der Phänomene und entwickelt einen Schematismus der Phänomenalisierung, erweitert die phänomenologisch-eidetische Sphäre um die Dimension des Symbolischen und führt zu einer Neubewertung grundlegender phänomenologischer Begriffe. Besonders in seiner mittleren Schaffensperiode entsteht eine Phänomenologie der Sinnbildung, die das genetische "Abenteuer" des Sinns erforscht. Der Sinn ist dabei einer doppelten Gefahr ausgesetzt: der Gefahr, in der Flüchtigkeit der Sinnregungen verloren zu gehen, und der Gefahr der Entfremdung im symbolischen Gestell der Stiftungen. Die These der Studie besagt, dass dieses doppelte Schweben der Sinnbildung in der Verschränkung verschiedener Zeitschematismen verwurzelt ist. Die Integration symbolischer Zeitkategorien in die Phänomenologie erweitert deren Dialog- und Anschlussfähigkeit erheblich. Zudem werden theoretische Kontexte versammelt, die diese Transformation motivieren, wobei neben klassischen Autoren wie Husserl und Heidegger auch Denker wie Kant, Freud, Lacan und Derrida eine zentrale Rolle spielen. Dieses Werk richtet sich an Studierende und Forschende im Bereich der Phänomenologie.

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Das Phänomenologische und das Symbolische, Philip Flock

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Phänomenologische und das Symbolische
Podtytuł
Marc Richirs Phänomenologie der Sinnbildung
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
250
ISBN13
9783030846664
Seria
Opis
Die vorliegende Studie untersucht die Phänomenologie der Sinnbildung bei Marc Richir und ist die erste deutschsprachige Analyse seines Versuchs, die Phänomenologie neu zu gründen. Richirs Ansatz thematisiert die Phänomenalität der Phänomene und entwickelt einen Schematismus der Phänomenalisierung, erweitert die phänomenologisch-eidetische Sphäre um die Dimension des Symbolischen und führt zu einer Neubewertung grundlegender phänomenologischer Begriffe. Besonders in seiner mittleren Schaffensperiode entsteht eine Phänomenologie der Sinnbildung, die das genetische "Abenteuer" des Sinns erforscht. Der Sinn ist dabei einer doppelten Gefahr ausgesetzt: der Gefahr, in der Flüchtigkeit der Sinnregungen verloren zu gehen, und der Gefahr der Entfremdung im symbolischen Gestell der Stiftungen. Die These der Studie besagt, dass dieses doppelte Schweben der Sinnbildung in der Verschränkung verschiedener Zeitschematismen verwurzelt ist. Die Integration symbolischer Zeitkategorien in die Phänomenologie erweitert deren Dialog- und Anschlussfähigkeit erheblich. Zudem werden theoretische Kontexte versammelt, die diese Transformation motivieren, wobei neben klassischen Autoren wie Husserl und Heidegger auch Denker wie Kant, Freud, Lacan und Derrida eine zentrale Rolle spielen. Dieses Werk richtet sich an Studierende und Forschende im Bereich der Phänomenologie.