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Nach oben hin offen

Historisch-kulturanalytische Perspektiven auf den Balkon

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  • 320 stron
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Mit »Nach oben hin offen« legt Manuela Klotzbücher eine Kulturgeschichte des Balkons vor. Sie widmet sich der Bedeutung des Balkons als Lebens- und Resonanzraum im Verlauf der Jahrhunderte bis hin zur COVID-19-Pandemie im Jahr 2020. Die Studie verbindet eine weite historische Darstellung des Balkons mit alltäglichen Balkonnutzungen. Etymologische Her- und Ableitungen sowie Perspektiven auf die Entwicklungsgeschichte des Balkons bilden den ersten Teil der Abhandlung. Mit feinem Gespür für die Zusammenhänge von Architektur, Materialität, Medialitat und Sozialität erforscht die Autorin den Balkon archivalisch als Machtpolitikum, aber auch als Ort der Informationszirkulation, von Rollenpräskripten oder widerständigen Praktiken. Im zweiten Teil begibt sich Klotzbücher dann auf eine kulturanalytische Balkon-Erkundungstour: Wohnalltage mit verschiedenen Balkon-Architekturen, sinnliche Wahrnehmungen und körperliches Erleben. Der Balkon als ein Stück Freiheit, als paradoxe Option des exponierten Rückzugs nach draußen, als ganz besonderer Wohn- und Lebensraum wird facettenreich vorgestellt und ethnografisch greifbar gemacht.

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Nach oben hin offen, Manuela-Susanne Klotzbücher

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Nach oben hin offen
Podtytuł
Historisch-kulturanalytische Perspektiven auf den Balkon
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN13
9783963173950
Seria
Opis
Mit »Nach oben hin offen« legt Manuela Klotzbücher eine Kulturgeschichte des Balkons vor. Sie widmet sich der Bedeutung des Balkons als Lebens- und Resonanzraum im Verlauf der Jahrhunderte bis hin zur COVID-19-Pandemie im Jahr 2020. Die Studie verbindet eine weite historische Darstellung des Balkons mit alltäglichen Balkonnutzungen. Etymologische Her- und Ableitungen sowie Perspektiven auf die Entwicklungsgeschichte des Balkons bilden den ersten Teil der Abhandlung. Mit feinem Gespür für die Zusammenhänge von Architektur, Materialität, Medialitat und Sozialität erforscht die Autorin den Balkon archivalisch als Machtpolitikum, aber auch als Ort der Informationszirkulation, von Rollenpräskripten oder widerständigen Praktiken. Im zweiten Teil begibt sich Klotzbücher dann auf eine kulturanalytische Balkon-Erkundungstour: Wohnalltage mit verschiedenen Balkon-Architekturen, sinnliche Wahrnehmungen und körperliches Erleben. Der Balkon als ein Stück Freiheit, als paradoxe Option des exponierten Rückzugs nach draußen, als ganz besonderer Wohn- und Lebensraum wird facettenreich vorgestellt und ethnografisch greifbar gemacht.