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Wer spricht?

Sprachbezogene Subjektivierungsprozesse in der Schule der Migrationsgesellschaft

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Was es für jugendliche Schüler*innen in Österreich bedeutet ein- oder mehrsprachig zu sein, als Dialektsprecher*in zu gelten, Deutsch als Muttersprache` zu sprechen oder als Zweitsprache` zu lernen, wird in dieser Studie subjektivierungsanalytisch untersucht. Durch die Verknüpfung von sprachbezogenen Selbst-Positionierungen in Gruppendiskussionen mit (Bildungs-)Diskursen, werden Machtwirkungen diskursiven Wissens über Sprachen und Sprecher*innen in Bildungskontexten sichtbar. Aufgezeigt wird, welche Schüler*innen-Subjekte in der und durch die Schule der Migrationsgesellschaft im doppelten Sinne sprachlich gebildet werden. Inhaltsverzeichnis Die Sprache(n), das Selbst und die Schule zur Einleitung.- Die diskursive Konstruktion von Sprachigkeit.- Diskurs Macht Schule.- Die schulische Ordnung von Sprachigkeit: Sprachbezogene (Bildungs-)Diskurse.- Subjektivierungsprozesse analysieren.- Forschungskonzeption und -prozess.- Erläuterungen zur Ergebnisdarstellung.- Das Deutungsmuster Zugehörigkeit:.- Das Deutungsmuster Wertigkeit.- Das Deutungsmuster Norm(alität).- Wertvolle Sprachigkeit als Normalität.- Sprachbezogene Modellsubjekte.- Results revisited: Rekonstruktive Reflexionen.

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Wer spricht?, Doris Pokitsch

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wer spricht?
Podtytuł
Sprachbezogene Subjektivierungsprozesse in der Schule der Migrationsgesellschaft
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
456
ISBN13
9783658378110
Seria
Opis
Was es für jugendliche Schüler*innen in Österreich bedeutet ein- oder mehrsprachig zu sein, als Dialektsprecher*in zu gelten, Deutsch als Muttersprache` zu sprechen oder als Zweitsprache` zu lernen, wird in dieser Studie subjektivierungsanalytisch untersucht. Durch die Verknüpfung von sprachbezogenen Selbst-Positionierungen in Gruppendiskussionen mit (Bildungs-)Diskursen, werden Machtwirkungen diskursiven Wissens über Sprachen und Sprecher*innen in Bildungskontexten sichtbar. Aufgezeigt wird, welche Schüler*innen-Subjekte in der und durch die Schule der Migrationsgesellschaft im doppelten Sinne sprachlich gebildet werden. Inhaltsverzeichnis Die Sprache(n), das Selbst und die Schule zur Einleitung.- Die diskursive Konstruktion von Sprachigkeit.- Diskurs Macht Schule.- Die schulische Ordnung von Sprachigkeit: Sprachbezogene (Bildungs-)Diskurse.- Subjektivierungsprozesse analysieren.- Forschungskonzeption und -prozess.- Erläuterungen zur Ergebnisdarstellung.- Das Deutungsmuster Zugehörigkeit:.- Das Deutungsmuster Wertigkeit.- Das Deutungsmuster Norm(alität).- Wertvolle Sprachigkeit als Normalität.- Sprachbezogene Modellsubjekte.- Results revisited: Rekonstruktive Reflexionen.