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Urheberrechtliche Zulässigkeit von Drittanbietersoftware in Online-Spielen

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  • 280 stron
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Drittanbietersoftware in Online-Spielen stellt einen zunehmend relevanten Markt dar. Das Urheberrecht ist eine entscheidende Stellschraube für die Zulässigkeit solcher Produkte. Eine interessengerechte Lösung kann durch die Anwendbarkeit der computerprogrammspezifischen Schranken erreicht werden. Der Markt für Computerspiele und insbesondere Online-Spiele wächst ununterbrochen. In den letzten Jahren treten vermehrt Anbieter auf, die keine eigenen Online-Spiele, sondern Zusatzprodukte für die Spiele anderer Hersteller anbieten. Die Hersteller reagieren darauf, indem sie versuchen, dass Urheberrecht als Abwehrmittel gegen solche Drittanbietersoftware in Stellung zu bringen. Der Autor geht der Frage nach, inwieweit Drittanbietersoftware urheberrechtlichen Grenzen unterliegt. Neben den genauen technischen Abläufen, die dabei in den Blick zu nehmen sind, ist die zentrale Herausforderung, die verschiedenen Interessen, die das Urheberecht zum Ausgleich bringen will, auch in einer Welt voller digitaler, multimedialer Produkte angemessen in Ausgleich zu bringen. Inhaltsverzeichnis Erscheinungsformen - Funktionsweise und Herstellung von Drittanbietersoftware - Rechtfertigungen des Urheberrechts - urheberrechtlich geschützte Elemente eines Online-Spiels - Umfang und Anwendbarkeit der urheberrechtlichen Schranken

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Urheberrechtliche Zulässigkeit von Drittanbietersoftware in Online-Spielen, Matthias Mörike

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Urheberrechtliche Zulässigkeit von Drittanbietersoftware in Online-Spielen
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
280
ISBN13
9783631844168
Seria
Opis
Drittanbietersoftware in Online-Spielen stellt einen zunehmend relevanten Markt dar. Das Urheberrecht ist eine entscheidende Stellschraube für die Zulässigkeit solcher Produkte. Eine interessengerechte Lösung kann durch die Anwendbarkeit der computerprogrammspezifischen Schranken erreicht werden. Der Markt für Computerspiele und insbesondere Online-Spiele wächst ununterbrochen. In den letzten Jahren treten vermehrt Anbieter auf, die keine eigenen Online-Spiele, sondern Zusatzprodukte für die Spiele anderer Hersteller anbieten. Die Hersteller reagieren darauf, indem sie versuchen, dass Urheberrecht als Abwehrmittel gegen solche Drittanbietersoftware in Stellung zu bringen. Der Autor geht der Frage nach, inwieweit Drittanbietersoftware urheberrechtlichen Grenzen unterliegt. Neben den genauen technischen Abläufen, die dabei in den Blick zu nehmen sind, ist die zentrale Herausforderung, die verschiedenen Interessen, die das Urheberecht zum Ausgleich bringen will, auch in einer Welt voller digitaler, multimedialer Produkte angemessen in Ausgleich zu bringen. Inhaltsverzeichnis Erscheinungsformen - Funktionsweise und Herstellung von Drittanbietersoftware - Rechtfertigungen des Urheberrechts - urheberrechtlich geschützte Elemente eines Online-Spiels - Umfang und Anwendbarkeit der urheberrechtlichen Schranken