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Zur Beziehung von Mensch und Architektur

Eine leibphänomenologisch-soziologische Annäherung an die vermeintlich schweigsame Dimension des Sozialen

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Das Buch leistet einen originellen Beitrag für eine leibphänomenologisch-soziologische Architekturforschung. Die Autorin schließt mit Helmuth Plessner und der Neuen Phänomenologie von Hermann Schmitz an theoretische Ansätze an, die von der Prämisse ausgehen, Leiblichkeit als ein konstitutives und dynamisches Strukturmoment leiblicher Existenz zu würdigen. Anhand komparativer Forschung in zwei Bibliotheken wird exemplarisch aufgezeigt, wie eine leibphänomenologisch positionierte Architektursoziologie in Theorie und Empirie zum Ausdruck kommen kann und wie leibphänomenologisch-soziologische Methoden angewendet werden können. Ausgehend von der empirischen Studie schließt das Buch mit einem perspektivischen Vorschlag, wie sich die Erscheinungsweise von Architektur fassen, verstehen und denken lässt. Die Autorin eröffnet einen Möglichkeitsraum, Architektur als transitives, flüchtiges und ephemeres Kommunikationsmedium zu verstehen und sensibilisiert für einen ökologischen und nachhaltigen Blick auf Baukultur. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Theorie und Methodologie.- Methodisches Vorgehen, Forschungsfragen und theoretische Bezüge.- Fallstudie I: Stuttgarter Stadtbibliothek.- Fallstudie II: Long Room der Old Library in Dublin.- Inhaltliche Reflexion und Synthese.- Methodologische Reflexion und Fazit.- Schlussbetrachtung und Ausblick.- Literaturverzeichnis.

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Zur Beziehung von Mensch und Architektur, Kathrin Schlenker

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zur Beziehung von Mensch und Architektur
Podtytuł
Eine leibphänomenologisch-soziologische Annäherung an die vermeintlich schweigsame Dimension des Sozialen
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
428
ISBN13
9783658454531
Seria
Tagi
Opis
Das Buch leistet einen originellen Beitrag für eine leibphänomenologisch-soziologische Architekturforschung. Die Autorin schließt mit Helmuth Plessner und der Neuen Phänomenologie von Hermann Schmitz an theoretische Ansätze an, die von der Prämisse ausgehen, Leiblichkeit als ein konstitutives und dynamisches Strukturmoment leiblicher Existenz zu würdigen. Anhand komparativer Forschung in zwei Bibliotheken wird exemplarisch aufgezeigt, wie eine leibphänomenologisch positionierte Architektursoziologie in Theorie und Empirie zum Ausdruck kommen kann und wie leibphänomenologisch-soziologische Methoden angewendet werden können. Ausgehend von der empirischen Studie schließt das Buch mit einem perspektivischen Vorschlag, wie sich die Erscheinungsweise von Architektur fassen, verstehen und denken lässt. Die Autorin eröffnet einen Möglichkeitsraum, Architektur als transitives, flüchtiges und ephemeres Kommunikationsmedium zu verstehen und sensibilisiert für einen ökologischen und nachhaltigen Blick auf Baukultur. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Theorie und Methodologie.- Methodisches Vorgehen, Forschungsfragen und theoretische Bezüge.- Fallstudie I: Stuttgarter Stadtbibliothek.- Fallstudie II: Long Room der Old Library in Dublin.- Inhaltliche Reflexion und Synthese.- Methodologische Reflexion und Fazit.- Schlussbetrachtung und Ausblick.- Literaturverzeichnis.