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Zwischen deutschem Kolonialismus und postkolonialem Genozid. Eine Analyse Hans Christoph Buchs Roman "Kain und Abel in Afrika"

Ruanda-Vergangenheitsaufarbeitung im neuen historischen Afrikaroman

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  • 104 strony
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Die vorliegende Arbeit untersucht, wie postkoloniale Lektüren nachkolonialer Romane zur Rekonstruktion der afrikanischen Geschichte und zur Rehabilitierung der afrikanischen Vergangenheit beitragen können, insbesondere anhand von Hans Christoph Buchs Roman "Kain und Abel in Afrika". Zunächst wird der biographische Ansatz des Positivismus herangezogen, da Buch seine Erfahrungen aus drei Reisen nach Afrika während des Genozids in Ruanda verarbeitet. Dieser Ansatz hilft, die in Buchs Werk angesprochenen Aspekte der ruandischen Geschichte und den Entstehungskontext des Romans zu erläutern. Zudem wird die Produktionsästhetik nach Jürgen Schutte betrachtet, um zu klären, auf welche Ereignisse Buch Bezug nimmt, aus welcher Perspektive er schreibt und in welcher spezifischen Form der Roman gestaltet ist. Ein zentrales Element der Analyse ist die postkoloniale Theorie, die Buchs Prozess der Neuvermessung und Aktualisierung der deutsch-afrikanischen Vergangenheit sowie seine literarische Auseinandersetzung mit der Kolonialzeit beleuchtet. Die Arbeit zielt darauf ab, die Verknüpfungen zwischen literarischer Darstellung und historischer Realität aufzuzeigen und die Bedeutung der postkolonialen Perspektive für das Verständnis afrikanischer Geschichte hervorzuheben.

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Zwischen deutschem Kolonialismus und postkolonialem Genozid. Eine Analyse Hans Christoph Buchs Roman "Kain und Abel in Afrika", Zounkaraneni Nchouwat Njoya

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Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zwischen deutschem Kolonialismus und postkolonialem Genozid. Eine Analyse Hans Christoph Buchs Roman "Kain und Abel in Afrika"
Podtytuł
Ruanda-Vergangenheitsaufarbeitung im neuen historischen Afrikaroman
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
104
ISBN13
9783668866010
Seria
Tagi
Opis
Die vorliegende Arbeit untersucht, wie postkoloniale Lektüren nachkolonialer Romane zur Rekonstruktion der afrikanischen Geschichte und zur Rehabilitierung der afrikanischen Vergangenheit beitragen können, insbesondere anhand von Hans Christoph Buchs Roman "Kain und Abel in Afrika". Zunächst wird der biographische Ansatz des Positivismus herangezogen, da Buch seine Erfahrungen aus drei Reisen nach Afrika während des Genozids in Ruanda verarbeitet. Dieser Ansatz hilft, die in Buchs Werk angesprochenen Aspekte der ruandischen Geschichte und den Entstehungskontext des Romans zu erläutern. Zudem wird die Produktionsästhetik nach Jürgen Schutte betrachtet, um zu klären, auf welche Ereignisse Buch Bezug nimmt, aus welcher Perspektive er schreibt und in welcher spezifischen Form der Roman gestaltet ist. Ein zentrales Element der Analyse ist die postkoloniale Theorie, die Buchs Prozess der Neuvermessung und Aktualisierung der deutsch-afrikanischen Vergangenheit sowie seine literarische Auseinandersetzung mit der Kolonialzeit beleuchtet. Die Arbeit zielt darauf ab, die Verknüpfungen zwischen literarischer Darstellung und historischer Realität aufzuzeigen und die Bedeutung der postkolonialen Perspektive für das Verständnis afrikanischer Geschichte hervorzuheben.