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Über den Sinn, die Bedeutung und das Wesen des Besitzes

Eine phänomenologische Annäherung

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Die Rechtsnatur des Besitzes ist seit jeher umstritten. Dabei ist ihre Bestimmung gerade im Rahmen des 823 BGB essentiell. Christoph Lüttenberg erweitert die erprobten Pfade Savignys, Jherings und Hecks um eine semantische Erkenntnistheorie, die auf der kategorialen Unterscheidung von Sinn, Bedeutung und Wesen rechtlicher Begriffe basiert. Die Arbeit erforscht diese drei Kategorien beim Besitz. Dafür wird der Akt des Besitzens in der Lebenswirklichkeit - mit dem begrifflichen Instrumentarium und dem Abstraktionswillen phänomenologischer Philosophie - zur Anschauung gebracht und induktiv in das Recht übernommen. Die Untersuchung bleibt dabei der Rechtsdogmatik verpflichtet. Sie erarbeitet den Besitzbegriff in Auseinandersetzung mit dem positiven Normenbestand und misst den Erfolg ihres Anliegens an seiner sinnvollen Integration in das Gesamtgefüge des Bürgerlichen Gesetzbuches sowie an seinem Nutzen für die praktische Rechtsanwendung.

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Über den Sinn, die Bedeutung und das Wesen des Besitzes, Christoph J. Lüttenberg

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Über den Sinn, die Bedeutung und das Wesen des Besitzes
Podtytuł
Eine phänomenologische Annäherung
Język
niemiecki
Wydawca
Nomos
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
218
ISBN13
9783848764211
Seria
Opis
Die Rechtsnatur des Besitzes ist seit jeher umstritten. Dabei ist ihre Bestimmung gerade im Rahmen des 823 BGB essentiell. Christoph Lüttenberg erweitert die erprobten Pfade Savignys, Jherings und Hecks um eine semantische Erkenntnistheorie, die auf der kategorialen Unterscheidung von Sinn, Bedeutung und Wesen rechtlicher Begriffe basiert. Die Arbeit erforscht diese drei Kategorien beim Besitz. Dafür wird der Akt des Besitzens in der Lebenswirklichkeit - mit dem begrifflichen Instrumentarium und dem Abstraktionswillen phänomenologischer Philosophie - zur Anschauung gebracht und induktiv in das Recht übernommen. Die Untersuchung bleibt dabei der Rechtsdogmatik verpflichtet. Sie erarbeitet den Besitzbegriff in Auseinandersetzung mit dem positiven Normenbestand und misst den Erfolg ihres Anliegens an seiner sinnvollen Integration in das Gesamtgefüge des Bürgerlichen Gesetzbuches sowie an seinem Nutzen für die praktische Rechtsanwendung.