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Das Internet der Dinge und das Strafrecht

Herausforderungen vernetzter Geräte für das materielle Strafrecht und das Strafprozessrecht

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  • 408 stron
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Die Vernetzung verschiedener Lebensbereiche durch das Internet der Dinge bringt neue strafrechtliche Herausforderungen mit sich. Die Arbeit untersucht den strafrechtlichen Schutz von Daten und Geräten des Internets der Dinge aus materiellrechtlicher Perspektive. Zudem wird erörtert, inwieweit technisch mögliche Ermittlungsmaßnahmen unter Nutzung dieser Daten und Geräte zulässig sind. Die Konnektivität des Alltags steigert Sicherheit, Komfort und Effizienz, birgt jedoch auch Herausforderungen für das Strafrecht und das Strafprozessrecht, insbesondere bei vernetzten Fahrzeugen, Haushaltsgeräten und medizinischen Geräten. Die Analyse zeigt, dass aufgrund des technischen Fortschritts und unzureichend gestalteter Strafnormen gegenwärtiges und zukünftiges Unrecht nicht umfassend adressiert werden kann. Außerdem wird dargelegt, dass in vielen Fällen keine Ermittlungsmaßnahmen der StPO auf technische Ermittlungsansätze im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge anwendbar sind. Es wird auch untersucht, inwiefern solche Ermittlungen mit grundlegenden Prinzipien, wie dem Schutz des Kernbereichs höchstpersönlicher Lebensgestaltung und der Selbstbelastungsfreiheit, in Konflikt stehen. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die rechtstatsächliche Grundlagen, materielle Herausforderungen, Reformbestrebungen des Gesetzgebers sowie strafprozessuale Aspekte des Internets der Dinge behandeln.

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Das Internet der Dinge und das Strafrecht, Florian Nicolai

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Internet der Dinge und das Strafrecht
Podtytuł
Herausforderungen vernetzter Geräte für das materielle Strafrecht und das Strafprozessrecht
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
408
ISBN13
9783428190560
Seria
Opis
Die Vernetzung verschiedener Lebensbereiche durch das Internet der Dinge bringt neue strafrechtliche Herausforderungen mit sich. Die Arbeit untersucht den strafrechtlichen Schutz von Daten und Geräten des Internets der Dinge aus materiellrechtlicher Perspektive. Zudem wird erörtert, inwieweit technisch mögliche Ermittlungsmaßnahmen unter Nutzung dieser Daten und Geräte zulässig sind. Die Konnektivität des Alltags steigert Sicherheit, Komfort und Effizienz, birgt jedoch auch Herausforderungen für das Strafrecht und das Strafprozessrecht, insbesondere bei vernetzten Fahrzeugen, Haushaltsgeräten und medizinischen Geräten. Die Analyse zeigt, dass aufgrund des technischen Fortschritts und unzureichend gestalteter Strafnormen gegenwärtiges und zukünftiges Unrecht nicht umfassend adressiert werden kann. Außerdem wird dargelegt, dass in vielen Fällen keine Ermittlungsmaßnahmen der StPO auf technische Ermittlungsansätze im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge anwendbar sind. Es wird auch untersucht, inwiefern solche Ermittlungen mit grundlegenden Prinzipien, wie dem Schutz des Kernbereichs höchstpersönlicher Lebensgestaltung und der Selbstbelastungsfreiheit, in Konflikt stehen. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die rechtstatsächliche Grundlagen, materielle Herausforderungen, Reformbestrebungen des Gesetzgebers sowie strafprozessuale Aspekte des Internets der Dinge behandeln.