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Klosterfrauen Frauenkloster

Eine künstlerische Untersuchung zu Frauenklöstern im Wandel

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  • 176 stron
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Nachdem das Kloster Schlehdorf für die verbliebenen dreißig Ordensfrauen zu groß geworden war, beschlossen die Schwestern gemeinschaftlich den Verkauf und zogen in einen neu errichteten Anbau. Die Künstlerin Jutta Görlich, die Fotograf*innen Ulrike Myrzik und Edward Beierle sowie die Kulturmanagerin Ulrike Rose haben die Schlehdorfer Schwestern und andere sich im Wandel befindende Frauenklöster besucht. Sie erforschen das aktuelle Verschwinden der Klöster, halten die Transformationen fotografisch fest und führen Interviews mit den Bewohnerinnen. Dabei wird nicht nur sichtbar, welche Wege die schrumpfenden Gemeinschaften einschlagen, wenn ihre Häuser zu groß werden, sondern auch, was mit den ehemaligen Klöstern passiert und welche Bedeutung eine räumliche Veränderung für das klösterliche Miteinander haben kann. Ohne Romantizismus und ohne Fokussierung auf Klostertraditionen wird ein Blick auf zeitgemäße klösterliche Lebensformen und auf die Zukunft der jahrhundertealten Denkmäler geworfen, die unsere Kulturlandschaft maßgeblich prägen.

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Klosterfrauen Frauenkloster, Jutta Görlich

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Klosterfrauen Frauenkloster
Podtytuł
Eine künstlerische Untersuchung zu Frauenklöstern im Wandel
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN13
9783868596069
Seria
Opis
Nachdem das Kloster Schlehdorf für die verbliebenen dreißig Ordensfrauen zu groß geworden war, beschlossen die Schwestern gemeinschaftlich den Verkauf und zogen in einen neu errichteten Anbau. Die Künstlerin Jutta Görlich, die Fotograf*innen Ulrike Myrzik und Edward Beierle sowie die Kulturmanagerin Ulrike Rose haben die Schlehdorfer Schwestern und andere sich im Wandel befindende Frauenklöster besucht. Sie erforschen das aktuelle Verschwinden der Klöster, halten die Transformationen fotografisch fest und führen Interviews mit den Bewohnerinnen. Dabei wird nicht nur sichtbar, welche Wege die schrumpfenden Gemeinschaften einschlagen, wenn ihre Häuser zu groß werden, sondern auch, was mit den ehemaligen Klöstern passiert und welche Bedeutung eine räumliche Veränderung für das klösterliche Miteinander haben kann. Ohne Romantizismus und ohne Fokussierung auf Klostertraditionen wird ein Blick auf zeitgemäße klösterliche Lebensformen und auf die Zukunft der jahrhundertealten Denkmäler geworfen, die unsere Kulturlandschaft maßgeblich prägen.