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Städtebauliche Verträge zur Baulandbereitstellung

Rechtliche Rahmenbedingungen von Baulandmodellen zur Wohnraumschaffung

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In vielen Großstädten herrscht Wohnungsnot. Um ihr zu begegnen, müssen die Städte neue Baugebiete ausweisen, scheuen aber die Kosten. Die Städte beteiligen daher mittels städtebaulichen Verträgen die Investoren an den Kosten der Planung und Erschließung. Ebenso verpflichten sie sie zur Schaffung günstigen Wohnraumes. Die Autorin erläutert die Voraussetzungen städtebaulicher Verträge zur Baulandbereitstellung. Anschließend zeigt sie deren Grenzen in Gestalt des Koppelungsverbotes und der Angemessenheit auf. Zudem schlägt sie Vertragsformulierungen vor für den Fall, dass der Bebauungsplan scheitert oder mit einem anderen Inhalt zustande kommt. Abschließend untersucht die Autorin die Rechtsfolgen fehlerhafter Klauseln auf die Wirksamkeit des städtebaulichen Vertrags und den Bebauungsplan. Inhaltsverzeichnis Berliner Modell Kooperative Baulandentwicklung Münchener Modell Sozialgerechte Bodennutzung Baulandmodelle Städtebauliche Verträge Städtebauliche Erforderlichkeit Koppelungsverbot Angemessenheit Halbteilungsgrundsatz Vertragsgestaltung bei Scheitern oder abweichendem Bebauungsplan Rechtsfolgen fehlerhafter Klauseln

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Städtebauliche Verträge zur Baulandbereitstellung, Vera Katharina Grötz

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Städtebauliche Verträge zur Baulandbereitstellung
Podtytuł
Rechtliche Rahmenbedingungen von Baulandmodellen zur Wohnraumschaffung
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
216
ISBN13
9783631816172
Seria
Opis
In vielen Großstädten herrscht Wohnungsnot. Um ihr zu begegnen, müssen die Städte neue Baugebiete ausweisen, scheuen aber die Kosten. Die Städte beteiligen daher mittels städtebaulichen Verträgen die Investoren an den Kosten der Planung und Erschließung. Ebenso verpflichten sie sie zur Schaffung günstigen Wohnraumes. Die Autorin erläutert die Voraussetzungen städtebaulicher Verträge zur Baulandbereitstellung. Anschließend zeigt sie deren Grenzen in Gestalt des Koppelungsverbotes und der Angemessenheit auf. Zudem schlägt sie Vertragsformulierungen vor für den Fall, dass der Bebauungsplan scheitert oder mit einem anderen Inhalt zustande kommt. Abschließend untersucht die Autorin die Rechtsfolgen fehlerhafter Klauseln auf die Wirksamkeit des städtebaulichen Vertrags und den Bebauungsplan. Inhaltsverzeichnis Berliner Modell Kooperative Baulandentwicklung Münchener Modell Sozialgerechte Bodennutzung Baulandmodelle Städtebauliche Verträge Städtebauliche Erforderlichkeit Koppelungsverbot Angemessenheit Halbteilungsgrundsatz Vertragsgestaltung bei Scheitern oder abweichendem Bebauungsplan Rechtsfolgen fehlerhafter Klauseln