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Die Erhebung von Gebühren im Anwendungsbereich des Informationsfreiheitsgesetzes des Bundes

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Die Arbeit befasst sich mit dem Spannungsverhältnis zwischen der Informationsfreiheit und der Gebührenpflichtigkeit von IFG-Anträgen. Dabei werden die rechtlichen Grundlagen und die spezifischen Besonderheiten des IFG-Gebührenrechts dargestellt, die wesentlichen Rechtsfragen erörtert sowie notwendige Reformansätze herausarbeitet. Die Bearbeitung von IFG-Anträgen gehört zum behördlichen Alltag der Bundesbehörden. Die Anträge lösen mitunter einen nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand aus, der Kosten verursacht. Um diese Kosten wenigstens anteilig decken zu können, hat der Gesetzgeber das IFG mit gebührenrechtlichen Regelungen versehen. Die Erhebung von Gebühren steht allerdings in einem gewissen Spannungsverhältnis mit der Informationsfreiheit. Die Arbeit stellt dieses Spannungsverhältnis dar, indem es die gebührenrechtlichen Regelungen des IFG einer näheren Untersuchung zuführt. Dabei werden die rechtlichen Grundlagen des IFG-Gebührenrechts, die spezifischen Besonderheiten im Rahmen des Verwaltungsverfahrens sowie die wesentlichen Rechtsfragen erörtert und Reformansätze herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis - Einführung - Teil 1: Der Gebührentatbestand des IFG Teil 3: Der Ablauf des Verfahrens. Von der Vorbereitung der Gebührenentscheidung bis zur Rechtskraft - Schlussteil: Zusammenfassung der Ergebnisse - Literaturverzeichnis

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Die Erhebung von Gebühren im Anwendungsbereich des Informationsfreiheitsgesetzes des Bundes, Tobias Fleißner

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Erhebung von Gebühren im Anwendungsbereich des Informationsfreiheitsgesetzes des Bundes
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
92
ISBN13
9783631871997
Seria
Opis
Die Arbeit befasst sich mit dem Spannungsverhältnis zwischen der Informationsfreiheit und der Gebührenpflichtigkeit von IFG-Anträgen. Dabei werden die rechtlichen Grundlagen und die spezifischen Besonderheiten des IFG-Gebührenrechts dargestellt, die wesentlichen Rechtsfragen erörtert sowie notwendige Reformansätze herausarbeitet. Die Bearbeitung von IFG-Anträgen gehört zum behördlichen Alltag der Bundesbehörden. Die Anträge lösen mitunter einen nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand aus, der Kosten verursacht. Um diese Kosten wenigstens anteilig decken zu können, hat der Gesetzgeber das IFG mit gebührenrechtlichen Regelungen versehen. Die Erhebung von Gebühren steht allerdings in einem gewissen Spannungsverhältnis mit der Informationsfreiheit. Die Arbeit stellt dieses Spannungsverhältnis dar, indem es die gebührenrechtlichen Regelungen des IFG einer näheren Untersuchung zuführt. Dabei werden die rechtlichen Grundlagen des IFG-Gebührenrechts, die spezifischen Besonderheiten im Rahmen des Verwaltungsverfahrens sowie die wesentlichen Rechtsfragen erörtert und Reformansätze herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis - Einführung - Teil 1: Der Gebührentatbestand des IFG Teil 3: Der Ablauf des Verfahrens. Von der Vorbereitung der Gebührenentscheidung bis zur Rechtskraft - Schlussteil: Zusammenfassung der Ergebnisse - Literaturverzeichnis