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Mit meinem Gott überspringe ich Mauern

Ps 18,30

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  • 88 stron
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Seit Beginn der Corona Pandemie war die Sorge um Menschen höheren Alters und Senioren in Pflege- und Wohnheimen ein besonderes Anliegen in den politischen Auseinandersetzungen. Die Pflicht zur Fürsorge und das Recht auf Eigenständigkeit mussten ausgeglichen verhandelt werden. Die Wissenschaft und die politisch Verantwortlichen haben sich bemüht alle Bundesbürger auf die Reise durch die Pandemie mitzunehmen. Es ist ein Seiltanz, der ohne eine Blaupause wohl problemlos nicht bewältigt werden kann. Trotz aller Widrigkeiten ist die Reaktion auf die Pandemie nach meiner Beobachtung bis zum März 2021 vergleichsweise gut gemanagt worden. Mein Entschluss, den Bewohnern in den Senioren u. Pflegeheimen wöchentlich einen Brief zu schreiben, war mir ein großes Anliegen. Ich habe diese Art der Kommunikation als eine seelsorgliche Möglichkeit gesehen, den doch in vielerlei Hinsicht isolierten Menschen eine Form des "Mitfühlens" und "nicht Vergessens" in dieser außergewöhnlichen Zeit anzubieten.

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Mit meinem Gott überspringe ich Mauern, Wilhelm Fleer

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mit meinem Gott überspringe ich Mauern
Podtytuł
Ps 18,30
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
88
ISBN13
9786138373728
Seria
Tagi
Opis
Seit Beginn der Corona Pandemie war die Sorge um Menschen höheren Alters und Senioren in Pflege- und Wohnheimen ein besonderes Anliegen in den politischen Auseinandersetzungen. Die Pflicht zur Fürsorge und das Recht auf Eigenständigkeit mussten ausgeglichen verhandelt werden. Die Wissenschaft und die politisch Verantwortlichen haben sich bemüht alle Bundesbürger auf die Reise durch die Pandemie mitzunehmen. Es ist ein Seiltanz, der ohne eine Blaupause wohl problemlos nicht bewältigt werden kann. Trotz aller Widrigkeiten ist die Reaktion auf die Pandemie nach meiner Beobachtung bis zum März 2021 vergleichsweise gut gemanagt worden. Mein Entschluss, den Bewohnern in den Senioren u. Pflegeheimen wöchentlich einen Brief zu schreiben, war mir ein großes Anliegen. Ich habe diese Art der Kommunikation als eine seelsorgliche Möglichkeit gesehen, den doch in vielerlei Hinsicht isolierten Menschen eine Form des "Mitfühlens" und "nicht Vergessens" in dieser außergewöhnlichen Zeit anzubieten.