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Die Titelholzschnitte in den Drucken des Michaël Prætorius Creutzbergensis

Band 1

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  • 588 stron
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Sechs detaillierte Titelholzschnitte erschienen zwischen 1606 und 1621 in den Drucken des Komponisten und Musikgelehrten Michael Praetorius. Musizierdarstellungen, Instrumentenabbildungen, komprimierte Partituren und Unmengen an Textbausteinen machen diese Holzschnitte nicht nur zu Gebrauchsanweisungen und Rätseln, sondern zu regelrechten Manifesten. 400 Jahre später wird hier eine systematische Untersuchung der ungewöhnlichen Bilder vorgelegt. Kunstwissenschaft, Musikwissenschaft und Theologie gehen Hand in Hand bei der individuellen Analyse. Die Hauptaspekte der Holzschnitte werden in ihrem (bislang ebenfalls unbekannten) Gesamtkontext erforscht. So enthält diese Arbeit eine Erstedition und Analyse aller Praetorius-Kanons, Praetorius-Abbildungen und Praetorius-Bekenntnisse. Die erstaunliche Vor- und Wirkungsgeschichte der Bilder zeigt sich im Vergleich mit allen verwandten Arbeiten. Am Ende stehen detaillierte Rückschlüsse zum praetorianischen Einfluss auf die Titelholzschnitte. Die Absichten des Komponisten und sein planmäßiges Vorgehen werden deutlich. Die Titelholzschnitte erweisen sich als gewichtiger, bislang unbekannter Bestandteil des praetorianischen Werkes. Sie gehören mithin zu den bedeutendsten Musikdruckgraphiken überhaupt.

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Die Titelholzschnitte in den Drucken des Michaël Prætorius Creutzbergensis, Ulf Wellner

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Titelholzschnitte in den Drucken des Michaël Prætorius Creutzbergensis
Podtytuł
Band 1
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
588
ISBN13
9783487162430
Seria
Opis
Sechs detaillierte Titelholzschnitte erschienen zwischen 1606 und 1621 in den Drucken des Komponisten und Musikgelehrten Michael Praetorius. Musizierdarstellungen, Instrumentenabbildungen, komprimierte Partituren und Unmengen an Textbausteinen machen diese Holzschnitte nicht nur zu Gebrauchsanweisungen und Rätseln, sondern zu regelrechten Manifesten. 400 Jahre später wird hier eine systematische Untersuchung der ungewöhnlichen Bilder vorgelegt. Kunstwissenschaft, Musikwissenschaft und Theologie gehen Hand in Hand bei der individuellen Analyse. Die Hauptaspekte der Holzschnitte werden in ihrem (bislang ebenfalls unbekannten) Gesamtkontext erforscht. So enthält diese Arbeit eine Erstedition und Analyse aller Praetorius-Kanons, Praetorius-Abbildungen und Praetorius-Bekenntnisse. Die erstaunliche Vor- und Wirkungsgeschichte der Bilder zeigt sich im Vergleich mit allen verwandten Arbeiten. Am Ende stehen detaillierte Rückschlüsse zum praetorianischen Einfluss auf die Titelholzschnitte. Die Absichten des Komponisten und sein planmäßiges Vorgehen werden deutlich. Die Titelholzschnitte erweisen sich als gewichtiger, bislang unbekannter Bestandteil des praetorianischen Werkes. Sie gehören mithin zu den bedeutendsten Musikdruckgraphiken überhaupt.