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Selbstgefühl

Kann Selbstbewusstsein als Gefühl verstanden werden?

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Diese Monographie bietet neue Einblicke in die Verbindung zwischen Selbstbewusstsein und Emotion, insbesondere in Bezug auf die grundlegenden "Gefühle des Seins" und deren Bedeutung für unser Selbstverständnis. Der Autor untersucht Selbstbewusstsein als affektives Phänomen, konkret als Selbstgefühl, das als präreflexives, körperliches Gefühl beschrieben wird, das unseren Möglichkeitsraum prägt. Diese Perspektive überwindet die Herausforderungen des unendlichen Regresses und der Zirkularität, die reflexive Darstellungen des Selbstbewusstseins belasten. Zudem wird eine Brücke zwischen der grundlegenden und der höheren Ebene des Selbstbewusstseins geschlagen. Die Monographie behandelt zentrale Themen wie grundlegende Affektivität, Matthew Ratcliffes Theorie der existenziellen Gefühle und die Merkmale des Selbstgefühls. Sie beleuchtet auch die Heidelberger Schule des Selbstbewusstseins und deren Einfluss auf aktuelle Debatten. Der Text bietet wertvolle Einblicke in philosophische Fragen wie: Was ist Selbst-Bewusstsein? Wie erkennen wir uns selbst? Er richtet sich sowohl an Studierende und Forschende als auch an ein breiteres Publikum, das sich für Selbstbewusstsein und menschliche Affektivität interessiert, ohne Fachjargon vorauszusetzen.

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Selbstgefühl, Gerhard Kreuch

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Selbstgefühl
Podtytuł
Kann Selbstbewusstsein als Gefühl verstanden werden?
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN13
9783031250965
Seria
Opis
Diese Monographie bietet neue Einblicke in die Verbindung zwischen Selbstbewusstsein und Emotion, insbesondere in Bezug auf die grundlegenden "Gefühle des Seins" und deren Bedeutung für unser Selbstverständnis. Der Autor untersucht Selbstbewusstsein als affektives Phänomen, konkret als Selbstgefühl, das als präreflexives, körperliches Gefühl beschrieben wird, das unseren Möglichkeitsraum prägt. Diese Perspektive überwindet die Herausforderungen des unendlichen Regresses und der Zirkularität, die reflexive Darstellungen des Selbstbewusstseins belasten. Zudem wird eine Brücke zwischen der grundlegenden und der höheren Ebene des Selbstbewusstseins geschlagen. Die Monographie behandelt zentrale Themen wie grundlegende Affektivität, Matthew Ratcliffes Theorie der existenziellen Gefühle und die Merkmale des Selbstgefühls. Sie beleuchtet auch die Heidelberger Schule des Selbstbewusstseins und deren Einfluss auf aktuelle Debatten. Der Text bietet wertvolle Einblicke in philosophische Fragen wie: Was ist Selbst-Bewusstsein? Wie erkennen wir uns selbst? Er richtet sich sowohl an Studierende und Forschende als auch an ein breiteres Publikum, das sich für Selbstbewusstsein und menschliche Affektivität interessiert, ohne Fachjargon vorauszusetzen.