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Gesetzgebungskompetenzen als Prüfungsmaßstab der Landesverfassungsgerichte im Volksgesetzgebungsverfahren

Eine Untersuchung anhand der Volksinitiative sowie des Volksbegehrens

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Ursprung des Volksgesetzgebungsverfahrens und die Zulässigkeit der Volksgesetzgebung auf Bundes- und Landesebene werden untersucht, einschließlich der Prüfungsmaßstäbe des Landes- und Bundesverfassungsgerichts. Die Landesverfassungsgerichte überprüfen die Zulässigkeit des Verfahrens insbesondere hinsichtlich der Vereinbarkeit mit den Gesetzgebungskompetenzen der Länder. Der Autor analysiert diese gerichtliche Praxis und deren Einfluss auf den Prüfungs- und Entscheidungsmaßstab des Bundesverfassungsgerichts. Unter Berücksichtigung der verfassungsrechtlichen Grundlagen bewertet er die Zulässigkeit der Volksgesetzgebung im Bundes- und Landesverfassungsraum und erörtert den dogmatisch fundierten Prüfungs- und Entscheidungsmaßstab der Landesverfassungsgerichte. Mit einem klaren Urteil zur Zulässigkeit der bestehenden Rechtsprechung bietet er eine dogmatische Grundlage für die zukünftige Praxis. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Vorwort, Abkürzungsverzeichnis, Einleitung, Gang der Untersuchung, die Volksinitiative, das Verhältnis der Verfassungsgerichtsbarkeiten, das Grundgesetz als Prüfungsmaßstab, eine Zusammenfassung der Ergebnisse sowie Literatur- und Stichwortverzeichnis.

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Gesetzgebungskompetenzen als Prüfungsmaßstab der Landesverfassungsgerichte im Volksgesetzgebungsverfahren, Fynn Dunka

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gesetzgebungskompetenzen als Prüfungsmaßstab der Landesverfassungsgerichte im Volksgesetzgebungsverfahren
Podtytuł
Eine Untersuchung anhand der Volksinitiative sowie des Volksbegehrens
Język
niemiecki
Autorzy
Fynn Dunka
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
214
ISBN13
9783631875605
Seria
Opis
Ursprung des Volksgesetzgebungsverfahrens und die Zulässigkeit der Volksgesetzgebung auf Bundes- und Landesebene werden untersucht, einschließlich der Prüfungsmaßstäbe des Landes- und Bundesverfassungsgerichts. Die Landesverfassungsgerichte überprüfen die Zulässigkeit des Verfahrens insbesondere hinsichtlich der Vereinbarkeit mit den Gesetzgebungskompetenzen der Länder. Der Autor analysiert diese gerichtliche Praxis und deren Einfluss auf den Prüfungs- und Entscheidungsmaßstab des Bundesverfassungsgerichts. Unter Berücksichtigung der verfassungsrechtlichen Grundlagen bewertet er die Zulässigkeit der Volksgesetzgebung im Bundes- und Landesverfassungsraum und erörtert den dogmatisch fundierten Prüfungs- und Entscheidungsmaßstab der Landesverfassungsgerichte. Mit einem klaren Urteil zur Zulässigkeit der bestehenden Rechtsprechung bietet er eine dogmatische Grundlage für die zukünftige Praxis. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Vorwort, Abkürzungsverzeichnis, Einleitung, Gang der Untersuchung, die Volksinitiative, das Verhältnis der Verfassungsgerichtsbarkeiten, das Grundgesetz als Prüfungsmaßstab, eine Zusammenfassung der Ergebnisse sowie Literatur- und Stichwortverzeichnis.