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Wo endet der Text? Auf den Spuren dieser Frage durchstreift Gunnar D Hansson die Literaturgeschichte Schwedens und Skandinaviens von den Anfängen bis in die Gegenwart. Als Ausgangspunkt dienen ihm die Runen des Rökstenen aus der Zeit um 800. Von ihnen ausgehend diskutiert er quer durch die Jahrhunderte mit Hume, Almqvist, Lúkacs, Adorno, Ong, Foucault, Enzensberger, Derrida, Bernstein und anderen über den Begriff der Poetik, das Wechselspiel von Dichtung und Wissenschaft und das Gegen- und Miteinander von Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Überraschend vielgestaltig und sprachlich virtuos laden seine poetischen Essays in zweifacher Hinsicht zu Entdeckungen ein. Zum einen lässt Hansson darin bedeutende - und hierzulande dennoch wenig bekannte - Vertreter der nordischen Literatur zu Wort kommen. Zum anderen erlaubt er seinen Lesern Einblicke in die schwedische Tradition des populären Essays, in dem Schriftsteller wie Wissenschaftler regelmäßig theoretische Fragen und gesellschaftlich relevante Themen für ein breites Publikum aufbereiten. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)
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Wo endet der Text?, Gunnar D. Hansson
- Język
- Rok wydania
- 2024
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Wo endet der Text?
- Podtytuł
- Drei Essays, ein Brief und sechs Passagen zum 19. Jahrhundert. Herausgegeben und übersetzt von Lukas Dettwiler. Mit einer einführenden Vorrede von Klaus Müller-Wille und einem Nachwort von Lukas Dettwiler
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Gunnar D. Hansson
- Wydawca
- Frank und Timme GmbH
- Rok wydania
- 2024
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 164
- ISBN13
- 9783732910595
- Seria
- Tagi
- Opis
- Wo endet der Text? Auf den Spuren dieser Frage durchstreift Gunnar D Hansson die Literaturgeschichte Schwedens und Skandinaviens von den Anfängen bis in die Gegenwart. Als Ausgangspunkt dienen ihm die Runen des Rökstenen aus der Zeit um 800. Von ihnen ausgehend diskutiert er quer durch die Jahrhunderte mit Hume, Almqvist, Lúkacs, Adorno, Ong, Foucault, Enzensberger, Derrida, Bernstein und anderen über den Begriff der Poetik, das Wechselspiel von Dichtung und Wissenschaft und das Gegen- und Miteinander von Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Überraschend vielgestaltig und sprachlich virtuos laden seine poetischen Essays in zweifacher Hinsicht zu Entdeckungen ein. Zum einen lässt Hansson darin bedeutende - und hierzulande dennoch wenig bekannte - Vertreter der nordischen Literatur zu Wort kommen. Zum anderen erlaubt er seinen Lesern Einblicke in die schwedische Tradition des populären Essays, in dem Schriftsteller wie Wissenschaftler regelmäßig theoretische Fragen und gesellschaftlich relevante Themen für ein breites Publikum aufbereiten. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)