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Die Kunst der Erhaltung

Zeitgenössische Restaurierung und Nachlasspraxis im Wandel anhand von Anna Oppermanns prozesshaften Installationen

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  • 336 stron
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Basierend auf ihrer praktischen Erfahrung mit dem Nachlass und der Installierung der Ensembles der Konzeptkünstlerin Anna Oppermann (1940-1993) untersucht Anna Schäffler an der Schnittstelle von Kunstgeschichte, Restaurierung und Kuratieren die Erhaltung prozesshafter Installationswerke im Spannungsfeld von Material und Konzept sowie die Konsequenzen für den Werk- und Autor*innenschaftsbegriff.Im Fokus stehen sowohl die tiefgreifenden Umbrüche bisheriger Bewahrungskonventionen der Restaurierung als auch die Konsequenzen der Einbeziehung von Handlungswissen und werkkonstituierenden Prozessen in die kunsthistorische Analyse. Um diesen bislang hinter den institutionellen Kulissen verborgenen kulturellen Aushandlungsprozess bei der Erhaltung zeitgenössischer Kunst sichtbar zu machen, erkundet die Untersuchung auch methodische Möglichkeiten.Angesichts des neuen Stellenwerts der zeitgenössischen Erhaltungspraxis und deren Entgrenzung in kollaborative "Networks of Care" reichen die theoretischen Implikationen des Buches noch weiter: Sie legen eine tiefgreifende Neustrukturierung der Gedächtnisinstitution Museum nahe.

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Die Kunst der Erhaltung, Anna Schäffler

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Kunst der Erhaltung
Podtytuł
Zeitgenössische Restaurierung und Nachlasspraxis im Wandel anhand von Anna Oppermanns prozesshaften Installationen
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
336
ISBN13
9783889602053
Seria
Tagi
Opis
Basierend auf ihrer praktischen Erfahrung mit dem Nachlass und der Installierung der Ensembles der Konzeptkünstlerin Anna Oppermann (1940-1993) untersucht Anna Schäffler an der Schnittstelle von Kunstgeschichte, Restaurierung und Kuratieren die Erhaltung prozesshafter Installationswerke im Spannungsfeld von Material und Konzept sowie die Konsequenzen für den Werk- und Autor*innenschaftsbegriff.Im Fokus stehen sowohl die tiefgreifenden Umbrüche bisheriger Bewahrungskonventionen der Restaurierung als auch die Konsequenzen der Einbeziehung von Handlungswissen und werkkonstituierenden Prozessen in die kunsthistorische Analyse. Um diesen bislang hinter den institutionellen Kulissen verborgenen kulturellen Aushandlungsprozess bei der Erhaltung zeitgenössischer Kunst sichtbar zu machen, erkundet die Untersuchung auch methodische Möglichkeiten.Angesichts des neuen Stellenwerts der zeitgenössischen Erhaltungspraxis und deren Entgrenzung in kollaborative "Networks of Care" reichen die theoretischen Implikationen des Buches noch weiter: Sie legen eine tiefgreifende Neustrukturierung der Gedächtnisinstitution Museum nahe.