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"Sounding Homeland"

Zur Bedeutung von Musik und alltagskulturellen Praxen für Menschen afrikanischer Communities in Deutschland

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  • 250 stron
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Die in Deutschland lebenden Menschen afrikanischer Herkunft haben in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts eigene Communities und Verbände gegründet. Diese Studie konzentriert sich auf Afrikanische Katholische Communities, in denen Musik als wichtiges Integrationswerkzeug fungiert und einen zentralen Bestandteil der kulturellen Identität ihrer Mitglieder darstellt. Es wird untersucht, wie mitgebrachte Musikkultur und alltagskulturelle Praktiken sowohl Heimat und Gemeinschaft bieten als auch Menschen über verschiedene Grenzen hinweg verbinden können. Mit der Zunahme der Einwanderung aus Afrika entstanden Orte der interkulturellen Begegnung und Hoffnung. Die Musikkultur wird als Ausdruck kultureller Identität betrachtet, die bewahrt und gefördert wird. Die Studie fragt nach den Strategien, die zur Identitätsstärkung und zum Heimatgefühl für Migranten in der Diaspora eingesetzt werden, und beleuchtet die Rolle der Afrikanischen Katholischen Communities, die als Reaktion auf rassistische Repressionen entstanden sind. In Bezug auf Erinnerungskultur, Identitätskonstruktion und die Auseinandersetzung mit der neuen Heimat werden die Communities und ihre Angebote als wertvolle Ressourcen für die soziokulturelle Integration betrachtet.

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"Sounding Homeland", Joseph Wasswa

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
"Sounding Homeland"
Podtytuł
Zur Bedeutung von Musik und alltagskulturellen Praxen für Menschen afrikanischer Communities in Deutschland
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
250
ISBN13
9783830948865
Seria
Opis
Die in Deutschland lebenden Menschen afrikanischer Herkunft haben in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts eigene Communities und Verbände gegründet. Diese Studie konzentriert sich auf Afrikanische Katholische Communities, in denen Musik als wichtiges Integrationswerkzeug fungiert und einen zentralen Bestandteil der kulturellen Identität ihrer Mitglieder darstellt. Es wird untersucht, wie mitgebrachte Musikkultur und alltagskulturelle Praktiken sowohl Heimat und Gemeinschaft bieten als auch Menschen über verschiedene Grenzen hinweg verbinden können. Mit der Zunahme der Einwanderung aus Afrika entstanden Orte der interkulturellen Begegnung und Hoffnung. Die Musikkultur wird als Ausdruck kultureller Identität betrachtet, die bewahrt und gefördert wird. Die Studie fragt nach den Strategien, die zur Identitätsstärkung und zum Heimatgefühl für Migranten in der Diaspora eingesetzt werden, und beleuchtet die Rolle der Afrikanischen Katholischen Communities, die als Reaktion auf rassistische Repressionen entstanden sind. In Bezug auf Erinnerungskultur, Identitätskonstruktion und die Auseinandersetzung mit der neuen Heimat werden die Communities und ihre Angebote als wertvolle Ressourcen für die soziokulturelle Integration betrachtet.