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Die Strafbarkeit juristischer Personen als Strafe für fremde Schuld.

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Die rechtsvergleichende Abhandlung untersucht die dogmatische Fragestellung zur möglichen Einführung einer Strafe für juristische Personen und analysiert den Zusammenhang zwischen deren Strafbarkeit und dem Nicht-Akzeptieren eines höchstpersönlichen Schuldprinzips. In den USA, Großbritannien und Frankreich sind Strafen gegen juristische Personen möglich, während dies in Deutschland noch nicht der Fall ist. Die Arbeit beleuchtet die dogmatisch-theoretischen und logischen Verknüpfungen sowie deren dogmengeschichtliche und empirische Belegbarkeit. Ein Schwerpunkt liegt auf den historischen Voraussetzungen für die legislative Anerkennung der Unternehmensstrafbarkeit in den untersuchten Rechtsordnungen. Das Inhaltsverzeichnis umfasst eine Einleitung, einen Problemaufriss, methodische Ansätze, die normative Entwicklung des Arguments, historische und dogmatische Grundlagen sowie verschiedene Lösungsvorschläge zur Schuld von juristischen Personen. Es wird diskutiert, ob die Schuld einer juristischen Person durch Zurechnung fremder Schuld oder durch originäre Schuld begründet werden kann. Der Schluss zieht eine Fazit über die Unmöglichkeit einer Schuld juristischer Personen. Zudem erfolgt eine empirisch-analytische Rekonstruktion des Arguments in den Rechtsordnungen Englands, der Vereinigten Staaten und Frankreichs, gefolgt von Ergebnissen, Konsequenzen und einem Literaturverzeichnis.

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Die Strafbarkeit juristischer Personen als Strafe für fremde Schuld., Alexander Johann Mayr

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Strafbarkeit juristischer Personen als Strafe für fremde Schuld.
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
308
ISBN13
9783428184545
Seria
Opis
Die rechtsvergleichende Abhandlung untersucht die dogmatische Fragestellung zur möglichen Einführung einer Strafe für juristische Personen und analysiert den Zusammenhang zwischen deren Strafbarkeit und dem Nicht-Akzeptieren eines höchstpersönlichen Schuldprinzips. In den USA, Großbritannien und Frankreich sind Strafen gegen juristische Personen möglich, während dies in Deutschland noch nicht der Fall ist. Die Arbeit beleuchtet die dogmatisch-theoretischen und logischen Verknüpfungen sowie deren dogmengeschichtliche und empirische Belegbarkeit. Ein Schwerpunkt liegt auf den historischen Voraussetzungen für die legislative Anerkennung der Unternehmensstrafbarkeit in den untersuchten Rechtsordnungen. Das Inhaltsverzeichnis umfasst eine Einleitung, einen Problemaufriss, methodische Ansätze, die normative Entwicklung des Arguments, historische und dogmatische Grundlagen sowie verschiedene Lösungsvorschläge zur Schuld von juristischen Personen. Es wird diskutiert, ob die Schuld einer juristischen Person durch Zurechnung fremder Schuld oder durch originäre Schuld begründet werden kann. Der Schluss zieht eine Fazit über die Unmöglichkeit einer Schuld juristischer Personen. Zudem erfolgt eine empirisch-analytische Rekonstruktion des Arguments in den Rechtsordnungen Englands, der Vereinigten Staaten und Frankreichs, gefolgt von Ergebnissen, Konsequenzen und einem Literaturverzeichnis.