Bookbot

Die Theorie vom Geltungsbeendigungsanlass

Ein Beitrag zur Fehlerlehre bei öffentlich-rechtlichen Satzungen.

Parametry

  • 224 strony
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Die Arbeit untersucht die Fehlerfolgen von öffentlich-rechtlichen Satzungen und stellt dem herrschenden Nichtigkeitsdogma einen alternativen Ansatz gegenüber. Sie argumentiert, dass der Rechtsverstoß einer Satzung nicht automatisch zu ihrem ipso-iure eintretenden Geltungsverlust führt und beleuchtet die Sanktionsfrage auf der Anwendungsebene der Satzungsnorm. Die Berechtigung des Nichtigkeitsdogmas wird kritisch hinterfragt, da es besagt, dass die Rechtswidrigkeit einer Satzung grundsätzlich deren sofortigen Geltungsverlust nach sich zieht. Obwohl diese Annahme theoretisch klar erscheint, stehen ihre praktischen Konsequenzen in einem Spannungsverhältnis zu verfassungsrechtlichen Bestimmungen. Die Arbeit entwickelt daher einen alternativen Ansatz, der die verfassungsrechtlichen Spannungen vermeidet, indem er den ipso-iure eintretenden Geltungsverlust verneint und die Sanktionsfrage neu bewertet. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Abschnitte, die die Theorie der Ipso-iure-Nichtigkeit, die Überprüfung des Nichtigkeitsdogmas bei Satzungen, die Determinanten eines alternativen Fehlerfolgenmodells sowie die Theorie vom Geltungsbeendigungsanlass behandeln. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und in einem Literatur- und Sachwortverzeichnis aufgeführt.

Zakup książki

Die Theorie vom Geltungsbeendigungsanlass, Hendrik Jürgensen

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Theorie vom Geltungsbeendigungsanlass
Podtytuł
Ein Beitrag zur Fehlerlehre bei öffentlich-rechtlichen Satzungen.
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN13
9783428181643
Seria
Opis
Die Arbeit untersucht die Fehlerfolgen von öffentlich-rechtlichen Satzungen und stellt dem herrschenden Nichtigkeitsdogma einen alternativen Ansatz gegenüber. Sie argumentiert, dass der Rechtsverstoß einer Satzung nicht automatisch zu ihrem ipso-iure eintretenden Geltungsverlust führt und beleuchtet die Sanktionsfrage auf der Anwendungsebene der Satzungsnorm. Die Berechtigung des Nichtigkeitsdogmas wird kritisch hinterfragt, da es besagt, dass die Rechtswidrigkeit einer Satzung grundsätzlich deren sofortigen Geltungsverlust nach sich zieht. Obwohl diese Annahme theoretisch klar erscheint, stehen ihre praktischen Konsequenzen in einem Spannungsverhältnis zu verfassungsrechtlichen Bestimmungen. Die Arbeit entwickelt daher einen alternativen Ansatz, der die verfassungsrechtlichen Spannungen vermeidet, indem er den ipso-iure eintretenden Geltungsverlust verneint und die Sanktionsfrage neu bewertet. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Abschnitte, die die Theorie der Ipso-iure-Nichtigkeit, die Überprüfung des Nichtigkeitsdogmas bei Satzungen, die Determinanten eines alternativen Fehlerfolgenmodells sowie die Theorie vom Geltungsbeendigungsanlass behandeln. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und in einem Literatur- und Sachwortverzeichnis aufgeführt.